News aus Baden-Württemberg
Ostalbkreis: Panik durch Böller? Pferd mit Verletzungen eingeschläfert

News aus Baden-Württemberg Ostalbkreis: Panik durch Böller? Pferd mit Verletzungen eingeschläfert

Quelle: Carsten Rehder
dpa

Möglicherweise durch ein Feuerwerk ist ein Pferd im Ostalbkreis so in Panik geraten, dass es sich schwer verletzte und eingeschläfert werden musste.

Das Tier wurde am Samstag liegend auf einer Straße in Spraitbach gefunden, teilte die Polizei am Montag mit.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte es zuvor einen Elektrozaun durchbrochen und war dann über einen weiteren Zaun gesprungen. Anschließend galoppierte es rund 200 Meter die Straße abwärts, stolperte und rutschte etwa 20 Meter auf der Fahrbahn entlang.

Das Pferd sei von einem Tierarzt wegen der starken Verletzungen vor Ort eingeschläfert worden. In der Nähe fand nach Angaben der Polizei ein genehmigtes Feuerwerk statt. Denkbar sei daher, dass das Tier durch einen Böllerschuss Angst bekommen habe.

 

Weitere Nachrichten

60 Quadratmeter Decke brechen in Fitnessstudio in Pfinztal herunter

Was zu dem Einsturz im Kreis Karlsruhe geführt hat, ist noch unklar. Verletzte gibt es laut Polizei nicht.

Autofahrer aufgepasst: Junge Biber sind aktuell vermehrt auf Straßen unterwegs

Sie suchen nicht nur in diesen Tag das kühle Nass: Junge Biber sind aktuell verstärkt auf Wanderschaft und kreuzen dabei auch Straßen. Warum das so ist. Und wo Autofahrer besonders aufpassen müssen.

Darum geben Kommunen Zehntausende Euro für Tampons aus

Zahlreiche Kommunen im Südwesten bieten kostenlos Binden und Tampons an. Warum das so ist, wie viel sie dafür ausgeben - und welche Chancen diese Angebote künftig in Zeiten klammer Kassen haben.

Autokorso nach dem WM-Spiel? Das ist verboten – und das wird geduldet

Autokorsos nach dem WM-Spiel? Die Polizei sagt, was erlaubt ist – und was Fans besser lassen sollten, damit sie im Freudentaumel kein Bußgeld bekommen.

Angriff auf Einsatzkräfte: Patient eskaliert im Rettungswagen in Karlsruhe

Ein 58-Jähriger randaliert auf dem Weg zur Notaufnahme, verletzt einen Sanitäter und später einen Polizisten. Was mutmaßlich dahintersteckte und wie der Einsatz für die Beteiligten endete.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.