News aus Baden-Württemberg
Postbeschäftigte zum Warnstreik aufgerufen – auch Karlsruhe betroffen

News aus Baden-Württemberg Postbeschäftigte zum Warnstreik aufgerufen – auch Karlsruhe betroffen

Quelle: Bodo Marks/dpa/Archivbild
dpa

Beschäftigte der Deutschen Post wollen am Donnerstagabend dem Aufruf zum Warnstreik der Gewerkschaft Verdi folgen und in Paket- und Briefzentren in Baden-Württemberg ihre Arbeit niederlegen.

Betroffen sind unter anderem Standorte in Freiburg, Lahr, Mannheim, Karlsruhe und Heilbronn, wie der Verdi-Landesbezirk mitteilte. Die Arbeitsniederlegungen sollen mit Beginn der Abendschicht um 21.00 Uhr starten und bis Freitagabend andauern.

Mit Beginn der Frühschicht wollen sich dann auch Postboten und Paketzusteller beteiligen. Wie viele Menschen es genau sein werden, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. In Baden-Württemberg arbeiten laut Verdi rund 25.000 Menschen bei der Deutschen Post.

Verdi hatte die Beschäftigten in allen Brief- und Paketzentren ab Donnerstag sowie am Freitag ganztägig zum Streik aufgerufen. In der zweiten Verhandlungsrunde für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten hatte es keine Fortschritte gegeben. Die Gewerkschaft verlangt 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Die Tarifverhandlungen gehen am 8. und 9. Februar weiter.

 

Weitere Nachrichten

Fridays For Future und Verdi gehen auf die Straße

Unter dem Motto «Wir fahren zusammen» rufen an diesem Freitag die Klimabewegung Fridays For Future und die Gewerkschaft Verdi zum bundesweiten Klimastreik auf.

Frau wird in Ettlingen zwischen Auto und Hauswand eingeklemmt und schwer verletzt

Eine Frau ist in Ettlingen (Kreis Karlsruhe) zwischen ihrem Auto und einer Hauswand eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Inflationsrate in Baden-Württemberg fällt auf 2,7 Prozent

Die Inflation in Baden-Württemberg sinkt weiter. Billiger als ein Jahr zuvor sind im Februar vor allem Heizöl und Kraftstoffe wie Benzin.

Verdi-Warnstreik legt ÖPNV in großen Südwest-Städten lahm

Bus- und Bahnfahrer streiken erneut für bessere Arbeitsbedingungen im Südwesten. In den betroffenen Städten steht der Nahverkehr weitgehend still. Fahrgäste müssen auch am Freitag Alternativen suchen.

Binnenschifffahrt: Güterumschlag im Südwesten auf Tiefstand

An den Häfen im Südwesten sind im vergangenen Jahr so wenige Güter im Binnenschiffsverkehr umgeschlagen worden wie noch nie.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.