Neues vom Karlsruher SC
„Rauchfreies Stadion“: KSC führt Rauchverbot im Wildpark ein

Neues vom Karlsruher SC „Rauchfreies Stadion“: KSC führt Rauchverbot im Wildpark ein

Quelle: TMC-Fotografie.de/ Tim Carmele

Wie der Karlsruher SC am Montag, 27. September 2021, informiert, führt der Verein ein Rauchverbot bei Heimspielen des KSC im BBBank Wildpark ein. Ab der kommenden Partie gegen den FC Erzgebirge Aue soll das Verbot uneingeschränkt auf den Tribünen gelten.

KSC-Heimspiele: Künftig Rauchverbot im Wildpark

Wie der KSC in einer Pressemeldung informiert, werden die Heimspiele im Wildpark künftig rauchfrei stattfinden. Das Rauchverbot im BBBank Wildpark gelte für Zigaretten als auch für sämtliche andere Rauchprodukte (E-Zigaretten, Zigarren, Zigarillos usw.), teilt der Verein mit.

„Auf der Promenade und den Umläufen unter der Tribüne bleibt das Rauchen weiterhin erlaubt. Ausgenommen davon ist der Anstehbereich der Kioske beim Schlangestehen, wo das Verbot ebenfalls gilt“, so der KSC in seiner Pressemeldung.

 

Auf der Promenade und den Umläufen unter der Tribüne bleibt das Rauchen weiterhin erlaubt. | Quelle: TMC-Fotografie.de/Tim Carmele

 

KSC: „Fans wünschen sich ein rauchfreies Stadion“

„Uns ist das Thema rauchfreies Stadion schon seit längerem bewusst, auch vonseiten der Fans hat uns vermehrt der Wunsch nach einem rauchfreien Stadion erreicht – speziell jetzt vor dem Hintergrund der Maskenpflicht“, so KSC-Geschäftsführer Michael Becker.

„Die Rückkehr der Zuschauer in den nun bereits teilweise fertiggestellten BBBank Wildpark haben wir nun zum Anlass genommen, um das Thema endgültig anzugehen und umzusetzen“, so Becker weiter.

 

Im Anstehbereich gilt das Rauchverbot. | Quelle: TMC-Fotografie.de/Tim Carmele

 

Thema Gesundheit: „Möchten ein Zeichen setzen“

Durch das Rauchverbot auf den Tribünen des BBBank Wildpark soll vor allem vermieden werden, dass Unbeteiligte als Passivraucher die gesundheitsschädigen Substanzen einatmen und beeinträchtigt werden.

„Beim Thema Gesundheit sind wir uns unserer sozialen Verantwortung bewusst, sodass wir hier ein Zeichen setzen möchten“, so Michael Becker weiter.

 

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