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Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit KSC-Spieler Noah Rupp

Interview Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit KSC-Spieler Noah Rupp

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Quelle: aim

In unserer blau-weißen Interview-Reihe „7 Fragen mit…“ werfen wir einen Blick hinter die KSC-Kulissen. Dabei sprechen wir mit den Spielern über die aktuelle Situation und persönliche Themen, um die Spieler näher kennenzulernen. Heute im Fokus: Noah Rupp.

meinKA: Du kamst im Sommer nach deiner Leihe zurück und warst in der Vorbereitung wieder voll dabei. Wie war die Leihe für dich?

Noah Rupp, KSC-Mittelfeldspieler: „Die Leihe war für mich sehr positiv, weil ich auf gutem Niveau in der Schweiz Spielpraxis sammeln konnte. Ich habe dort 16 Spiele gemacht, davon 13 von Anfang an und habe quasi jedes Spiel 90 Minuten durchgespielt. Am Ende habe ich mir leider den Fuß gebrochen und war raus, jetzt bin ich aber seit zwei Wochen wieder voll im Mannschaftstraining dabei und jetzt liegt es an mir, dass ich in meine Form zurückfinde und angreife.“

 

meinKA: Vergangene Saison hattest du zwei Kurzeinsätze bei den Profis, einer davon war dein Debüt im Pokal, kommen da vor dem Pokalspiel am Wochenende Erinnerungen hoch?

Noah Rupp: „Ja, auf jeden Fall! Es war ein schönes Gefühl, weil es mein erstes Spiel war. Wie es dieses Jahr aussieht, kann ich noch nicht sagen. Vielleicht muss ich auch erstmal wieder über 90 Minuten in der U23 spielen, das ist noch offen.“

 

| Quelle: aim

 

meinKA: Der Wechsel aus Luzern hier her war sicher auch mit der Hoffnung auf mehr Spielzeit bei den Profis verbunden, wie war die Zeit hier bisher für dich?

Noah Rupp: „Der Start hier war auf jeden Fall schwierig, weil ich mich nicht sofort an das Level hier anpassen konnte. Dadurch kam ich nicht so gut in die Saison rein und das zog sich dann bis zur Winterpause. Im Winter kam dann die notwendige Leihe und jetzt fühle ich mich menschlich und fußballerisch weiterentwickelt und bin bereit für die 2. Liga.“

 

meinKA: Mit welchen Ambitionen gehst du in die neue Saison, was sind deine persönlichen Ziele?

Noah Rupp: „Mein Ziel ist es, wieder an meine Form aus Lausanne ranzukommen, das ist aktuell meine Aufgabe. Danach werden wir sehen zu was es führt.“

 

meinKA: In der zweiten Mannschaft spielst du regelmäßig, wie wichtig war der Aufstieg für euch als Profis, die dort aushelfen?

Noah Rupp: „Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Der Unterschied von der Verbands- zur Oberliga ist gut erkennbar. Zum Reinkommen nach einer Verletzung ist es überragend dort seine Form wiederzufinden, das habe ich letztes Wochenende auch gemerkt. Es ist einfach eine super Sache für den ganzen Verein“

 

Noah Rupp | Quelle: aim

 

meinKA: Wie verbringst du deine Zeit abseits vom Platz?

Noah Rupp: „Ich bin viel mit Marcel Beifus, Nicolai Rapp und Lilian Egloff unterwegs und wir gehen gerne einen Kaffee trinken oder etwas essen.“

 

meinKA: Was sind deine Lieblingsspots in Karlsruhe?

Noah Rupp: „Wir sind sehr gerne in der Little Base Kaffee trinken, die ist super und die kann ich nur empfehlen. Da ist es sehr gemütlich und wir brauchen vom Stadion nur fünf Minuten dorthin.“

 

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