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Schleusener verlässt Karlsruher SC nach der Saison

Nachrichten Schleusener verlässt Karlsruher SC nach der Saison

Quelle: Uli Deck/dpa

Torjäger Fabian Schleusener sucht nach fünf Jahren beim KSC eine neue Herausforderung. Der 34 Jahre alte Stürmer erklärt auch, warum er seine Zukunft nicht beim badischen Zweitligisten sieht.

Torjäger Fabian Schleusener verlässt im Sommer den Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC. Der 34 Jahre alte Stürmer hat sich nach dann fünf Spielzeiten mit den Badenern für eine neue Herausforderung entschieden. Entsprechende Informationen der Deutschen Presse-Agentur bestätigte Schleusener auf Anfrage. Wohin es den gebürtigen Freiburger zieht, steht noch nicht fest.

«Nach insgesamt sechs Jahren beim KSC habe ich mich dazu entschieden, meinen Vertrag nicht zu verlängern», sagte Schleusener der dpa. Zur Drittliga-Saison 2017/2018 war der Angreifer erstmals nach Karlsruhe gewechselt, damals noch als Leihspieler vom SC Freiburg. Im Sommer 2021 kehrte er zum KSC zurück.

 

Auch Ausland eine Option

«Bei allen Überlegungen stand für mich die sportliche Perspektive an erster Stelle», erklärte er seinen bevorstehenden Abschied. «Nach offenem Austausch mit den Verantwortlichen habe ich mich deshalb dazu entschieden, meine Karriere an anderer Stelle im In- oder Ausland fortzusetzen. Ich gehe diesen Schritt mit Respekt gegenüber dem Verein und großer Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit.»

Schleusener ist in dieser Saison einer der wichtigsten Torschützen der Karlsruher. Hinter Kapitän Marvin Wanitzek (14 Tore) traf der Angreifer (9) am häufigsten für die Mannschaft von Trainer Christian Eichner.

 

Schon 2025 war ein Abschied ein Thema

Nachdem bekanntgeworden war, dass sich der Club von Eichner in diesem Sommer trennen werde, hatte Schleusener ein klares Bekenntnis bereits vermieden. «Ich weiß es, ehrlich gesagt, noch nicht. Es ist so, dass der Verein gewisse Vorstellungen hat, wir sprechen darüber. Auch ich habe meine Vorstellungen – und wir müssen schauen, inwieweit wir zusammenkommen», hatte er gesagt.

Schon im vergangenen Sommer hatte ein Wechsel von Schleusener im Raum gestanden. Damals war ein Abschied zum Drittligisten SSV Ulm angedacht.

 

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