News aus Baden-Württemberg
Sozialverband VdK fordert finanzielle Entlastung für Geimpfte

News aus Baden-Württemberg Sozialverband VdK fordert finanzielle Entlastung für Geimpfte

Quelle: Patrick Pleul

Der Sozialverband VdK im Südwesten fordert mit Blick auf möglicherweise wieder steigende Corona-Infektionen im Herbst finanzielle Anreize für Geimpfte.

Aktuell liege der Anteil der Personen mit einer oder mehr Auffrischungsimpfungen bei nur 59,8 Prozent, teilte der Verband am Freitag mit. Nur knapp über 7 Prozent der über 60-jährigen Personen seien vier Mal geimpft – «zu wenig, um die vulnerablen Gruppen vor dem Coronavirus zu schützen». Der VdK-Landesverband kritisiert auch den Wegfall der Isolationspflicht.

Um die Impfquote zu erhöhen, brauche es positive Anreize statt Sanktionen für Nichtgeimpfte, beispielsweise durch eine Reduzierung des Beitrags für gesetzlich Krankenversicherte. Zwar würden die Einnahmen der Kassen sinken, dafür würden aber unter anderem die Behandlungskosten von Nichtgeimpften reduziert.

 

Weitere Nachrichten

Nach Jahren der Schonzeit: Landen Bodensee-Felchen bald wieder auf den Tellern?

Sie sind bei Touristen und Fischern beliebt: Felchen gelten am Bodensee als Delikatesse. Weil der Bestand aber immer weiter zurückging, gilt seit Jahren eine Schonzeit. Die steht nun zur Diskussion.

Bahnausflüge mit Nostalgie: Das kostet’s, dahin geht’s

Ob Dampflok-Feeling, Viaduktüberquerung oder 37 Tunnel am Stück – spezielle Bahnen bringen im Südwesten Nostalgie und Ausflugslaune auf die Schiene. Wohin man damit fahren kann und was das kostet.

Brand in Gefängniszelle gelegt – Häftling schwer verletzt

Ein Häftling wird mit schweren Verbrennungen aus einem Gefängnis in eine Klinik gebracht. Feuerwehrleute und Justizbeamte müssen die Flammen zusammen löschen.

Unfall in Karlsruhe: Mann zwischen Bahn und Gleisen eingeklemmt

Ein Mann wollte in Karlsruhe in der Nacht noch seine Bahn erreichen – kurz darauf wird er zwischen Straßenbahn und Gleisbett eingeklemmt. Die Verletzungen sind lebensgefährlich.

Justizministerkonferenz: Paragraf zur Politikerbeleidigung soll eingeschränkt werden

Hass im Netz, Attacken vor Ort: Das Strafgesetzbuch schützt Politiker vor Beleidigungen und übler Nachrede. Geht es nach der Justizministerkonferenz, aber bald nicht mehr alle.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.