News aus Baden-Württemberg
Starkregen: Zeltlager der Jugendfeuewehr in Rastatt mit 250 Teilnehmenden evakuiert

News aus Baden-Württemberg Starkregen: Zeltlager der Jugendfeuewehr in Rastatt mit 250 Teilnehmenden evakuiert

Quelle: Henry Mungenast/EinsatzReport24/dpa
dpa

Ein Zeltlager der Jugendfeuerwehr mit rund 250 Jugendlichen und Betreuern ist in Rastatt wegen starker Regenfälle vorübergehend geräumt worden.

Wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte, stand das Wasser in der Nacht zum Sonntag in einer offenen Festhalle auf dem Gelände für eine kurze Zeit rund 15 Zentimeter hoch. Auch Zelte wurden nass.

Gegen 23.00 Uhr seien die Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren wegen des einsetzenden Regens in ihre Zelte geflüchtet. Rund 20 Minuten später stand der Sportplatz in Rastatt-Niederbühl, auf dem das Zeltlager stattfand, bereits unter Wasser, sagte der Sprecher. Da der Regen auch in die dortige offene Festhalle drang, kamen die Kinder und Jugendlichen schließlich im benachbarten Feuerwehrhaus unter.

Die erwachsenen Einsatzkräfte konnten das Regenwasser in der Festhalle abpumpen und die Zelte reinigen, so dass die Jugendlichen gegen 4.00 Uhr zu ihren Schlafstätten zurückkehren konnten. In den Zelten waren erhöhte Feldbetten aufgestellt, daher blieben die Schlafsäcke und das Gepäck weitestgehend trocken, wie der Sprecher sagte. Das Zeltlager, das noch bis zum nächsten Samstag stattfinden soll, werde erst einmal weitergehen – sofern nicht kommende Unwetter diese Pläne durchkreuzten.

 

 

 

Weitere Nachrichten

Rekord bei Windenergie - doch ist der Ausbau in Gefahr?

Bis 2040 will das Land klimaneutral werden. Dafür sind unter anderem Hunderte Windräder nötig. Wie realistisch ist das Ziel angesichts neuer Daten für das erste Halbjahr und Gesetzesänderungen?

"Kein Wasser da": Binnenschiffer trotzt dem Niedrigwasser

Binnenschiffer Patrick Mnich fährt auch bei extremem Niedrigwasser noch über den flachen Rhein. Wo seine größten Herausforderungen liegen und was er tut, wenn er statt Wasser Kies unter sich hat.

Özdemir wirbt für Dialekt: "Wir haben keine Sprachpolizei"

Kein Hochdeutsch? Kein Problem! Das sagt zumindest der neue Ministerpräsident - und plädiert für mehr Gelassenheit im Umgang mit Dialekten. «Jeder soll reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist!»

Anhaltende Trockenheit: Angler retten Fische aus fast ausgetrocknetem Kanal

Viele Gewässer in und um Freiburg sind innerhalb der letzten Wochen und Monate nahezu ausgetrocknet. Der Angelsportverein versucht an Fischen zu retten, was noch zu retten ist.

"Sieht aus wie Herbst" Trockenheit plagt botanische Gärten

Zwar sind ein paar regenreiche Tage in Aussicht – viel ändern wird das aber nicht. Die Situation in den botanischen Gärten im Land ist kritisch, viele Pflanzen werden nicht überleben.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.