Studie zu Einkaufsverhalten und Image der City
Umfrage zur Attraktivität der lnnenstadt: Karlsruhe „überdurchschnittlich gut“

Studie zu Einkaufsverhalten und Image der City Umfrage zur Attraktivität der lnnenstadt: Karlsruhe „überdurchschnittlich gut“

Quelle: TMC-Fotografie.de | Tim Carmele

Passanten mögen die Fächerstadt: Die Besucher bewerten die Karlsruher City – im Vergleich zu zwölf anderen deutschen Städten ähnlicher Größe – mit der Note 2,4 überdurchschnittlich gut, darüber informiert die Stadt Karlsruhe in einer Pressemitteilung.

Studie zu Einkaufsverhalten & Image

Die Besucher bewerten die Karlsruher Innenstadt – auch im Vergleich zu zwölf anderen deutschen Städten ähnlicher Größe – mit der Note 2,4 überdurchschnittlich gut (Vergleichsstädte: 2,6).

Das ist das Ergebnis einer Städtevergleichsstudie zur Attraktivität der lnnenstädte, für die das Institut für Handelsforschung (IFH Köln) im Auftrag der Stadt Karlsruhe während der Corona-Pandemie im Herbst 2020 eine Passantenumfraqe in der Innenstadt durchgeführt hat, erklärt die Stadt Karlsruhe in einer Mitteilung.

 

Top-Bewertungen für die Fächerstadt

Top-Bewertungen erhält die Karlsruher City für die Erreichbarkeit mit Fahrrad und mit ÖPNV, für die Ausstattung mit Apotheken und Drogerien sowie für das ansässige Gastronomieangebot. Im Vergleich zu anderen Städten stechen insbesondere Plätze, Wege und Grünflächen sowie das in der Innenstadt vorhandene Freizeit- und Kulturangebot positiv hervor.

„Mit diesem guten Zeugnis in der Hand können Stadt und Einzelhandel gemeinsam mit Selbstbewusstsein die aktuellen Herausforderungen angehen“, so Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

 

40 Prozent kaufen in der Innenstadt ein

Bei der Umfrage wurden außerdem Auswirkungen des Online-Handels und der COVID-19-Pandemie auf das Einkaufsverhalten in der Innenstadt thematisiert. Ein substantieller Anteil der Innenstadt-Besucher unterstützt bewusst die Anbieter in der Karlsruher City, wird mitgeteilt.

Etwas mehr als 40 Prozent kaufen demnach gezielt in der Innenstadt ein, um die lokalen Anbieter zu stärken. Allerdings gibt rund die Hälfte aufgrund der Corona-Pandemie generell weniger Geld für Waren, Gastronomie und Dienstleistungen aus. Ein Drittel der Befragten kauft verstärkt online ein.

 

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