News aus der Fächerstadt
Vom Flirt zur Erpressung: Polizei Karlsruhe warnt vor „Sextortion“

News aus der Fächerstadt Vom Flirt zur Erpressung: Polizei Karlsruhe warnt vor „Sextortion“

Quelle: Pixaaby

Im Stadt- und dem Landkreis Karlsruhe kam es in zuletzt im Zusammenhang mit „Sextortion“ vermehrt zu Anzeigen, darüber informiert die Polizei Karlsruhe in einer Mitteilung. Wer Opfer einer sexuellen Erpressung wurde, sollte die folgenden Hinweise beachten.

„Sextortion“ im Stadt- & Landkreis Karlsruhe

Im Stadt- und dem Landkreis Karlsruhe kam es in zurückliegender Zeit im Zusammenhang mit „Sextortion“ vermehrt zu Anzeigen. Hier lernen sich Personen in den sozialen Netzwerken wie beispielsweise Twitter, Snapchat, Instagram oder Facebook kennen, erklärt die Polizei Karlsruhe in einer Pressemitteilung.

Die Täter versuchen die Unterhaltung auf eine Videotelefonie umzulenken. Danach überreden Sie die Opfer, sich vor der Webcam auszuziehen und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Dies wird aufgezeichnet und anschließend werden die Opfer mit der Veröffentlichung der Inhalte erpresst, so die Polizei weiter.

 

Hinweise für Opfer einer sexuellen Erpressung

  • Überweisen Sie kein Geld. Die Erpressung endet nach der Zahlung meist nicht.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
  • Brechen Sie den Kontakt zu der anonymen Person sofort ab und reagieren Sie nicht auf Nachrichten.
  • Sichern Sie die Chatverläufe und Nachrichten mittels Screenshot.
  • Schützen Sie sich vor „sexueller Erpressung“:
  • Chatten Sie nicht mit fremden Personen, insbesondere bei Telefonaten mit Rufnummern aus dem Ausland.
  • Veröffentlichen Sie nicht Ihre persönlichen Daten.
  • Kleben Sie ihre Webcam ab.
  • Entblößen Sie sich nicht oder führen intime Handlungen im Chat durch.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Virenschutzprogramm immer aktuell ist.

 

Weitere Informationen der Polizei Karlsruhe

Weitere Informationen zum Thema.

 

 

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