Nachrichten
Vom KSC zum Club: Bischof neuer Technischer Direktor in Nürnberg

Nachrichten Vom KSC zum Club: Bischof neuer Technischer Direktor in Nürnberg

Quelle: Daniel Karmann/dpa

Der Wechsel deutete sich bereits an. Nun geht Scouting-Experte und Kaderplaner Michael Bischof von Karlsruhe nach Nürnberg und trifft dort auf einen alten Bekannten.

Michael Bischof wird neuer Technischer Direktor beim 1. FC Nürnberg. Das teilte der Club mit. Der 34-Jährige soll beim ambitionierten Zweitligisten eng mit Vorstand Sport Joti Chatzialexiou zusammenarbeiten und die Bereiche Scouting, Transferwesen sowie die Kaderplanung verantworten.

«Michael hat eine äußerst spannende Vita und passt mit seinem Profil sehr gut zum 1. FC Nürnberg und in unser bestehendes Team, weshalb ich sehr froh bin, die neu geschaffene Position des Technischen Direktors mit ihm besetzen zu können. Wir teilen dieselbe Sichtweise und denselben Blick auf den sportlichen Bereich, tauschen uns intensiv zu verschiedenen Themenaspekten aus», sagte Chatzialexiou.

Bischof war insgesamt 14 Jahre lang beim Karlsruher SC tätig, zuletzt als Bereichsleiter Entwicklung, Scouting und Analyse. Sein Vertrag endet dort zum 31. August. «Ich verfolge die Entwicklung des FCN seit einiger Zeit und kann mich sehr gut mit dem zuletzt eingeschlagenen Weg identifizieren», sagte Bischof, der parallel zu seinem Studium der Sportwissenschaften in Karlsruhe beim Verein begann.

Nach zwei Jahren als damaliger Co-Trainer von Lukas Kwasniok, übernahm er selbst die U17 und trat unter anderem gegen FCN-Cheftrainer Miroslav Klose an, der damals noch bei den Bayern im Nachwuchsbereich angestellt war. Zwischenzeitlich arbeitete er auch in Hoffenheim als Co-Trainer-Analyse der U23, ehe er als Sportlicher Leiter ins Nachwuchszentrum der Karlsruher zurückkehrte.

 

Mehr zum KSC

Vor Zweitliga-Start: Karlsruhe verliert gegen Hoffenheim

Der Karlsruher SC unterliegt dem Bundesligisten TSG Hoffenheim im Testspiel klar. Am kommenden Wochenende startet der KSC in die neue Saison der 2. Bundesliga.

"Im Sinne der Professionalisierung": Nicht mehr jedes KSC-Training öffentlich

Waren in der Vergangenheit alle Trainingseinheiten der KSC-Profis für Fans zugänglich, werde das Training "im Sinne der Professionalisierung", ab drei Tagen vor einem Spiel, unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, das teilt der KSC mit.

Deutsche Meisterschaft: KSC-Weitspringerin Mikaelle Assani sichert sich Goldmedaille

Bei den nationalen Leichtathletik-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid konnte sich KSC-Weitspringerin Mikaelle Assani, mit einer Sprungweite von 6,67 Metern, den ersten Platz sichern, darüber informiert der KSC in einer Mitteilung vom 27. Juli 2026.

Späte Gegentore: KSC verpasst Achtungserfolg gegen Inter

Der Karlsruher SC hat einen Testspielsieg gegen Inter Mailand in der Nachspielzeit verschenkt. Dennoch überzeugte die Mannschaft des neuen Trainers Maximilian Senft über weite Strecken.

Karlsruher SC setzt weiter auf Abwehrroutinier Franke

Marcel Franke unterschreibt einen neuen Vertrag beim Karlsruher SC. Was Sport-Geschäftsführer Mario Eggimann an ihm schätzt.

Ein Finne fürs Mittelfeld: KSC holt Nationalspieler Santeri Väänänen

Zweikampfstark und spielintelligent: Der Karlsruher SC verpflichtet den finnischen Nationalspieler Santeri Väänänen. Der Mittelfeldspieler sammelte bereits internationale Erfahrung.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.