Löwenbabay
Wegen Corona bleibt weißes Löwenbaby länger in Deutschland

Löwenbabay Wegen Corona bleibt weißes Löwenbaby länger in Deutschland

Quelle: Reptilium Landau
dpa

Eigentlich sollte das weiße Löwenbaby, das nach einem Verkehrsunfall zwischen Mannheim und Karlsruhe in einem Zoo untergekommen ist, schon nach Spanien unterwegs sein.

Aber wegen Corona habe sich die Abreise in sein neues Zuhause verschoben, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Reptiliums, Dominik Bischoff, in Landau in Rheinland-Pfalz. Die Behörden am Zielort Barcelona seien wegen der Pandemie derzeit geschlossen, so dass bislang keine Transport-Genehmigung erteilt worden sei. «Nach jetzigem Stand kann es gut sein, dass Löwenbaby Lea noch ein paar Wochen bei uns bleibt», sagte er.

Die kleine Löwin sei seit vier Wochen in Landau in der Quarantänestation. «Es geht ihr supergut.» Sie wiege bereits 14 Kilo. Das Reptilium sei aber keine Dauerlösung für Lea. Noch sei sie «gut händelbar», auch weil sie mit der Hand aufgezogen worden sei. «Aber beim Spielen muss man schon aufpassen, ihre Krallen sind schon da», sagte Bischoff.

Das Junge war nach einem Auffahrunfall Anfang September auf der A5 in einem der beteiligten Fahrzeuge gefunden worden. Die Löwin kam danach in dem Reptilienzoo unter. Der Transport von Lea war dem Karlsruher Landratsamt zufolge legal. Das Tier soll in Barcelona in eine zooähnliche Einrichtung kommen.

 

Weitere Nachrichten

Steigende Energiekosten belasten Obst- und Gemüsebetriebe

Steigende Energie- und Lohnkosten setzen Obst- und Gemüsebetriebe unter Druck. Der Genossenschaftsverband fordert Entlastungen für die Branche.

Mann verbrennt auf offener Straße: Obduktion abgeschlossen - doch wer ist der Tote?

Ein Mann verbrennt auf offener Straße in Karlsruhe. Die Obduktion ergibt keinen Hinweis auf Fremdverschulden. Weitere Fragen sind offen.

Bauernregeln zum Wetter: Kommen die Eisheiligen?

Von «Schweißheiligen» bis «Schneeheiligen»: Bauernregeln zu den Eisheiligen haben den Mai einst bestimmt, aber sie wackeln auch in diesem Jahr. Wie viel Verlass ist noch drauf?

Zehntausende Temposünder - so viele Fahrverbote drohen jetzt

Die Polizei hat wieder eine Woche lang besonders stark auf die Geschwindigkeit geachtet - und wieder waren Zehntausende zu schnell unterwegs. Welche Folgen drohen jetzt?

Wo die hohen Spritpreise im Südwesten besonders wehtun

In manchen Landkreisen gibt es pro Einwohner mehr als doppelt so viele Autos mit Verbrennungsmotor wie in anderen. Bei Elektroautos sind die Unterschiede noch größer.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 




Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.