Kleine Lichtblicke
Eine Aufzählung: 9 kleine Dinge, die uns jetzt gerade guttun

Kleine Lichtblicke Eine Aufzählung: 9 kleine Dinge, die uns jetzt gerade guttun

Quelle: Pixabay

Der Coronavirus hat die Welt im Griff und wir erleben gerade eine Zeit, die vermutlich in die Geschichtsbücher eingehen wird. Es herrscht Ausnahmezustand und es ist noch kein Ende in Sicht – doch es gibt kleine Dinge, die uns dennoch gerade guttun!

Es sind die kleinen Dinge…

Es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns glücklich machen, so heißt es jedenfalls. Das können ein Lächeln, ein gutes Gespräch oder eine Umarmung sein. Dinge, die uns mehr geben als Erfolg im Job oder viel Geld. In Zeiten wie diesen, in der der Coronavirus unser „normales“ Leben einfach ohne zu fragen pausieren lässt und uns in noch nie zuvor gehabter Weise fesselt, können wir nichts anderes machen, außer inne zu halten und das Rebellieren sein lassen – dieser Gegner ist zu groß und viele Menschen unter uns zu schwach für ihn. Doch nun gilt es diese zu schützen – dafür müssen wir auf unsere Freiheiten verzichten und solidarisch sein.

Viele haben ihn anfangs unterschätzt, diesen Virus, und wohin er die Menschheit führen wird, ist ungewiss. Wichtig ist nun, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen – die wichtigen Dinge, die uns zum Lächeln bringen und uns guttun. Es folgt eine Auflistung aus dem Alltag der Corona-Zeit – mit kleinen Höhepunkten, die viele vor Corona kaum zu schätzen wussten.

 

1. Gemütlich den Morgen-Kaffee trinken…

Wer kennt es nicht – der Wecker klingelt bereits zum dritten Mal, der Puls schießt nach oben – verschlafen! Die Tasse Kaffee zum Wachwerden wird lieblos nebenbei hineingeschüttet und im Eiltempo geht es auf den Weg zum Arbeitsplatz. Nicht in Corona-Zeiten: Bei den meisten ist nämlich Homeoffice angesagt – heißt, der Arbeitsweg fällt weg und mit dem frisch gebrühten Kaffee wird sich in aller Ruhe direkt an den heimischen Schreibtisch gesetzt.

 

2. In Ruhe arbeiten – ohne die Kollegen…

Ach die lieben Kollegen – jeder hat sie, jeder liebt sie – doch manchmal nerven sie auch einfach. Besonders im Großraumbüro, Schreibtisch an Schreibtisch – da wünscht sich der ein oder andere gelegentlich eine abschließbare Tür. Denn egal ob ständiges Reden, lautes Telefonieren oder alle paar Minuten etwas fragen – die Konzentration geht flöten. Auch wenn man ohne die Lieblingskollegen eigentlich nicht kann, so gibt es Momente im Corona-Homeoffice, in denen man die Ruhe einfach genießen kann. (P.S.: we love you anyway!)

 

3. Telefonieren mit Freunden & Familie

Mal ehrlich, wann haben wir zuletzt so häufig mit unseren Freunden und der Familie telefoniert wie jetzt? Corona schränkt unsere sozialen Kontakte zwar sehr ein – umso mehr wollen wir aber genau mit diesen Menschen zu tun haben. Darum muss das Telefon her! Egal ob Videochat und klassisch zum Hörer greifen – wir halten Kontakt zu unseren Lieben!

 

4. Corona-Memes zum Schmunzeln

Geteiltes Leid ist halbes Leid – auch in Coronazeiten. Egal ob Promi, Sportler, Freunde oder die Omi von nebenan – Corona betrifft uns alle – und darum ist das Netz voll von lustigen Corona-Memes! Humor ist doch immer noch die beste Waffe und solange wir noch über Quarantäne-Witze und Klopapier-Hamsterkäufe lachen können, sind wir noch nicht ganz verloren.

 

5. Abstand halten mit Komplizen-Lächeln

Wir sollen alle zuhause bleiben – verstanden! Doch irgendwann muss jeder mal raus, einkaufen, spazieren gehen und frische Luft schnappen. Wichtig dabei ist allerdings: Abstand zu anderen Menschen halten! Begegnen wir dann tatsächlich jemand anderem, dann folgt meist dieses gewisse Komplizen-Lächeln, bei dem beide denken „Ja, wir halten Abstand!“ – wie Superhelden auf einer Mission…

 

6. Man lernt endlich seinen Paketboten kennen

Es ist ein gängiges System: Erst wird online bestellt und dann beim Nachbarn, der das Paket netterweise angenommen hat, abgeholt – verlegenes Grinsen, kleines „Danke“ und schnell zurück in die eigenen vier Wände. Doch nun, in Zeiten des Homeoffice, besteht endlich die Möglichkeit, seinen Paketboten persönlich kennenzulernen – vorausgesetzt, er klingelnd auch…

 

7. Wie oft gehen wir plötzlich joggen?

Die Fitnessstudios haben geschlossen, genauso wie Schwimmbäder und Sportvereine – einzig das Joggen oder Homeworkout halten uns in der Corona-Quarantäne derzeit fit. Zudem sind wird die meiste Zeit mit unseren Hamsterkäufen allein, bedeutet natürlich, der Kühlschrank ist voll und der Weg zu ihm nicht weit… Was folgt, ist das schlechte Gewissen – und es wird gejoggt, um dieses zu beruhigen! Wir Menschen sind lustig…

 

8. Gänsehaut wegen der Solidarität

Die gegenwärtige Pandemie fordert unsere Gesellschaft in beispielloser Form heraus und trifft jeden. Für manche geht es um die Existenz, andere gehen an ihre eigenen Grenzen. Doch eines ist dabei bewundernswert: Die große Solidarität, die unter den Menschen herrscht – wie beispielsweise bei der Nachbarschaftshilfe, um nur eine Bewegung zu nennen… Ach, das kann einem doch eine kleine Gänsehaut zaubern.

 

9. Entschleunigen – es ist okay…

Hier noch ein Termin und dann die Kinder abholen und heute Abend das Event, davor noch ins Fitnessstudio, ach und für morgen brauchen wir noch ein Geschenk und hat der Babysitter Zeit? Unser Leben kann ganz schön hektisch sein! Doch nun haben wir Stubenarrest – zumindest fühlt sich das ein wenig so an. Netflix und Couch statt Clubs und Konzerte – doch um ehrlich zu sein, kann das auch Mal ganz nett sein und uns zur Ruhe kommen lassen.

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