KSC – des Karlsruhers liebster Fußballclub

KSC – das sind für viele Karlsruher Fußballfans die wichtigsten drei Buchstaben.

 

Neues vom KSC

KSC-Coach Eichner als Trainer bei St. Pauli im Gespräch

Der Wechsel von St. Pauli-Trainer Fabian Hürzeler nach England wird an diesem Wochenende erwartet. Ein heißer Kandidat für die Nachfolge arbeitet noch in der zweiten Liga.

Ex-Nationalspieler Thomas Häßler sieht KSC nächste Saison im Aufstiegskampf

Der frühere Mittelfeldstar Thomas Häßler traut den Karlsruhern in der neuen Saison den nächsten Schritt zu. Schnelle Klarheit in der Trainerfrage würde helfen, meint der Europameister von 1996.

Karlsruher SC verpflichtet Mittelfeldspieler Heußer

Der Karlsruher SC holt einen Zweitliga-erfahrenen Profi. Neuzugang Heußer könne «insbesondere durch seine Handlungsschnelligkeit und seine gefährlichen Standards» wertvoll werden.

Ex-Profi Eggimann will Vizepräsident des KSC werden

Der Vizepräsidenten-Posten beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC ist vakant. Ein früherer Profi will Verantwortung bei den Badenern übernehmen.

Karlsruher SC löst Vertrag mit Ex-Sportchef Oliver Kreuzer auf

Die Freistellung von Oliver Kreuzer beim Karlsruher SC am 1. April 2023 hatte für Aufsehen gesorgt. Nun folgt in der Causa ein weiterer Schritt.

DFB-Pokal 2024/25: Der KSC spielt in Runde eins gegen den VfL Sportfreunde Lotte

Am Samstagabend, 01. Juni 2024, wurde die erste Hauptrunde des DFB-Pokals für die Saison 2024/25, im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ausgelost. Der Karlsruher SC trifft in Runde eins auf den VfL Sportfreunde Lotte.

KSC zieht Kaufoption und verpflichtet David Herold von Bayern München

Der KSC hat von seiner Kaufoption Gebrauch gemacht und den 21-jährigen David Herold vom FC Bayern München fest verpflichtet. Der Linksverteidiger spielte bislang auf Leihbasis beim KSC, informieren die Badener am 24. Mai 2024, in einer Pressemeldung.

Zurück in die Bundesliga? Geschäftsführer Becker sieht KSC vor erfolgreicher Zukunft

Michael Becker, der Geschäftsführer des Karlsruher SC, will in einem Interview die Zweifel am Kurs des Zweitligisten vertreiben. Er spricht nach Rang fünf von weiteren positiven Trends.

KSC – der Karlsruher Sport-Club

Der Karlsruher Sport-Club (KSC) trägt offiziell den Namen Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V., welcher auf die Fusion zwischen den ehemaligen Karlsruher Vereinen FC Phönix und dem VfB Mühlburg zurückgeht. Dieser Zusammenschluss im Jahr 1952 gilt als Grundstein des Karlsruher SC, wie wir ihn heute kennen.

Das offizielle Datum bestimmt allerdings das Gründungsdatum des FC Phönix‘, den 06. Juni 1894! Seinen Sitz mit Trainingsfläche und Stadion hat der Verein am Karlsruher Adenauerring in der Innenstadt-Ost, nahe dem idyllischen Hardtwald. Die Vereinsfarben des Clubs sind Blau-Weiß und das Vereinsmaskottchen ist ein Wildschwein mit dem Namen Willi Wildpark.

Auch wenn der Karlsruher SC neben Fußball einige Freizeitsportarten wie Darts oder Fitness anbietet und eine Box- sowie Leichtathletikabteilung hat, liegt der Fokus des Vereins auf dem Fußballsport. Neben der Frauenfußball-Abteilung und dem Schiedsrichterwesen wird der Fußball-Nachwuchs von einem Talentteam gefördert. Die Jugendmannschaften gliedern sich in unterschiedliche Altersklassen und reichen von der U10 bis zur U19.

Ein Projekt des Talentteams ist beispielsweise die KSC-Fußballschule, die fußballbegeisterten Kindern und Jugendlichen von fünf bis 15 Jahren in Camps und Fördertrainingseinheiten optimale Trainingsbedingungen und Betreuung bereitstellt. Die Fußball-Eliteschule des Karlsruher Sport-Clubs stellt zusätzlich eine Kooperation mit ausgewählten Karlsruher Schulen dar, die den jungen KSC-Spielern parallel zum Schulabschluss eine bestmögliche sportliche Betreuung anbieten möchte.

 

KSC Wildpark Stadion

| Quelle: dpa/Uli Deck

 

KSC-Story – das sportliche Auf & Ab des Clubs

Die Profi-Mannschaft des Karlsruher SC kennt die Höhen und Tiefen des Spitzensports und ist daher sowohl mit der höchsten Spielklasse des deutschen Fußballs, der 1. Bundesliga, als auch mit der Regionalliga vertraut. In der Bundesligasaison 2018/2019 spielt die Mannschaft in der 3. Fußball-Bundesliga. Einer der größten Erfolge des Karlsruher Sport-Clubs erreichte der Club bereits vor der Fusion, als der FC Phönix im Jahr 1909 die deutsche Meisterschaft für sich entscheiden konnte.

Ein historischer Doppelsieg konnte der KSC in den Jahren 1955 und 1956 verzeichnen, als die Mannschaft zwei Jahre hintereinander den DFB-Pokal in die Fächerstadt holte. Für echte Fans des KSC wird der 2. November 1993 immer als ein magischer Dienstagabend in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag ereignete sich das Wunder vom Wildpark und damit die glorreiche Europapokal-Partie zwischen dem Karlsruher SC und der spanischen Mannschaft FC Valencia.

Noch heute träumen die Karlsruher Fans von dem triumphalen 7:0-Sieg ihrer Mannschaft im heimischen Wildparkstadion. Bereits zur Halbzeit führten die Blau-Weißen mit einer Drei-Tore-Differenz und zogen nach weiteren vier Treffern in das Achtelfinale ein.

 

 

In der Folgesaison kämpfte sich der Karlsruher Sport-Club bis in das Halbfinale des UEFA-Cups vor, musste sich aber vom SV Austria Salzburg nach einem 1:1-Untentschieden sowie einem torlosen Auswärtsspiel in Österreich geschlagen geben und von der internationalen Bühne verabschieden. National lief es besser. So gewann der KSC 1995 die DFB-Hallenmasters. An einem DFB-Pokal-Sieg im Jahr 1997 scheiterte der Karlsruher SC im Halbfinale mit einer 3:0-Niederlage gegen FC Energie Cottbus. In der Saison 1999/2000 rutschte der Karlsruher Sport-Club erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die Regionalliga ab.

Allerdings war dieser Aufenthalt nicht von Dauer, da der Aufstieg mit der Meisterschaft 2001 nicht lange auf sich warten ließ. Eine große Party feierten die Blau-Weißen mit dem Sieg der Deutschen Meisterschaft in der zweiten Liga im Jahr 2007 und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nach neun Jahren war der KSC somit wieder erstklassig. Dieses Niveau konnte die Mannschaft aber nicht lange halten und stieg nach der Saison 2008/2009 wieder in die 2. Bundesliga ab. Seit 2017 spielt der Karlsruher SC in der 3. Fußball-Bundesliga.

 

Das "alte" Karlsruher Wildparkstadion.

Das „alte“ Karlsruher Wildparkstadion. | Quelle: Thomas Riedel

Fotogalerie | Bilder der neuen Westtribüne im Wildparkstadion
















 

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