Bioökonomie findet Stadt
Ab Mai: Karlsruhe wird Teil einer bundesweiten Open-Air-Ausstellung

Bioökonomie findet Stadt Ab Mai: Karlsruhe wird Teil einer bundesweiten Open-Air-Ausstellung

Quelle: proWissen

Die Wissenschaft geht auf die Straße: Dazu präsentieren die Vereine „proWissen Potsdam“ und „science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation“ in Halle (Saale) ab Mai bundesweit die Themen „Bioökonomie“ und „Innovationsforschung“ an Bauzäunen.

„Bioökonomie findet Stadt“ in Karlsruhe

In Corona-Zeiten, in denen Museen geschlossen sind, geht die Wissenschaft nun auf die Straße. Dazu präsentiert der Verein „proWissen Potsdam“ gemeinsam mit dem Verein „science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation“ in Halle (Saale) ab Mai bundesweit die Themen Bioökonomie und Innovationsforschung an Bauzäunen in neun deutschen Städten.

Die Aktion läuft unter dem Titel „Bioökonomie findet Stadt“, teilt die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung mit.

 

Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“

In Karlsruhe können sich Vorbeigehende dann unter anderem über das Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ informieren. Hierbei geht es um regenerative biogene oder strombasierte Kraftstoffe, welche dazu beitragen, eine CO₂-neutrale Mobilität zu erzielen.

Vorgestellt wird das Projekt vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe, geht aus der Mitteilung hervor.

 

Weitere Städte nehmen an der Aktion teil

In den Städten Bochum, Bielefeld, Bremen, Halle (Saale), Oldenburg, Potsdam, Regensburg und Siegen können sich Interessierte ebenfalls über urbane Projekte informieren. Alle Städte sind Mitglieder im Strategiekreis „Wissenschaft in der Stadt!“ (WISTA).

Neben den Bauzaunausstellungen wird es in allen neun teilnehmenden Städten Veranstaltungen rund um das Thema „Bioökonomie findet Stadt“ geben. Diese werden gestreamt, aufgezeichnet und sind später als audiovisuelle Beiträge im Internet auf www.wissenschaft-in-der-stadt.de verfügbar.

 

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