News aus Baden-Württemberg
Adipositas-Erkrankte bekommen immer mehr Anlaufstellen

News aus Baden-Württemberg Adipositas-Erkrankte bekommen immer mehr Anlaufstellen

Quelle: Uli Deck
dpa

Wer stark übergewichtig ist, kann sich an spezielle Adipositas-Zentren wenden.

Hier arbeiten Spezialisten aus Chirurgie, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Anästhesie, Psychiatrie und Ernährungsmedizin zusammen, um die bestmögliche Therapie für die Patienten und Patientinnen zu entwickeln. Mehrere solcher Anlaufstellen gibt es in Baden-Württemberg schon und es kommen immer wieder neue dazu.

«Der Bedarf ist unendlich groß», sagte René Hennig, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, der am Klinikum Freudenstadt ein Adipositas-Zentrum aufbaut. Ziel sei es, Betroffenen möglichst nah am Wohnort ein Angebot zu machen. Etwa jeder vierte Erwachsene in Deutschland gilt als von Adipositas betroffen.

 

Weitere Nachrichten

Bis zu 76 Prozent mehr Besucher: EM belebt die Innenstädte

In den Stadtzentren war viel los am ersten Wochenende der Fußball-Europameisterschaft: Allein in den Austragungsorten wurden fast eine halbe Million mehr Menschen gezählt als sonst.

Laut Ranking: Qualitätseinbußen im regionalen Bahnverkehr

Baustellen, Personalmangel und zu wenig fahrtüchtige Züge: Der regionale Bahnverkehr kämpft mit vielen Problemen. Darunter leidet die Qualität. Verbesserungen gab es auf einer viel befahrenen Strecke.

Pfahlbaumuseum am Bodensee für mehr als 14 Millionen Euro erweitert

Das Pfahlbaumuseum am Bodensee ist Welterbe-Stätte und Touristenattraktion. Die Häuser auf Stelzen dienen häufig auch als Filmkulisse. Nun wurde das Museum erweitert.

Spargel könnte zum Saisonende hin teurer werden

Die Spargelsaison ist auf der Zielgeraden, offizielles Ende ist der 24. Juni. Vor allem Frost und Regen haben die Ernte geprägt. Das hat auch Einfluss auf die Preise.

Protesttag der Zahnärzte in Baden-Württemberg

Zumindest für einen Tag wollen zahlreiche Zahnärzte in Baden-Württemberg mal weniger, dass ihre Patienten den Mund aufmachen. Sie wollen es vielmehr selbst tun. Aus Protest.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 










Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.