News aus Baden-Württemberg
Adipositas-Erkrankte bekommen immer mehr Anlaufstellen

News aus Baden-Württemberg Adipositas-Erkrankte bekommen immer mehr Anlaufstellen

Quelle: Uli Deck
dpa

Wer stark übergewichtig ist, kann sich an spezielle Adipositas-Zentren wenden.

Hier arbeiten Spezialisten aus Chirurgie, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Anästhesie, Psychiatrie und Ernährungsmedizin zusammen, um die bestmögliche Therapie für die Patienten und Patientinnen zu entwickeln. Mehrere solcher Anlaufstellen gibt es in Baden-Württemberg schon und es kommen immer wieder neue dazu.

«Der Bedarf ist unendlich groß», sagte René Hennig, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, der am Klinikum Freudenstadt ein Adipositas-Zentrum aufbaut. Ziel sei es, Betroffenen möglichst nah am Wohnort ein Angebot zu machen. Etwa jeder vierte Erwachsene in Deutschland gilt als von Adipositas betroffen.

 

Weitere Nachrichten

Karlsruher Storchenexpertin: Population könnte schrumpfen

Die Zahl der Störche in Baden-Württemberg könnte nach Einschätzung von Experten in den kommenden Jahren wieder sinken.

Polizei-Studie: Baden-Württemberg lehnt Teilnahme ab

Rechte Umtriebe und Rassismus bei der Polizei? Dieser Verdacht nach einigen Vorfällen empörte viele Beschäftigte. Eine breiter angelegte Studie über den Alltag der Polizisten sollte trotzdem den Problemen auf den Grund gehen. Doch im Südwesten wird daraus wohl nichts.

Sigmaringen: Betrunkener schmeißt seinen Hund auf Bahngleise

Ein Betrunkener hat in Sigmaringen seinen Hund auf die Bahngleise geworfen. Der Pitbull-Terrier-Mischling verletzte sich an den Beinen, wie die Polizei mitteilte.

Fachkräftemangel für Ganztagsbetreuung in Schulen ist massiv

Eine Betreuung für Grundschulkinder nach Schulschluss? In Baden-Württemberg ist das längst nicht flächendeckend der Fall. Hier herrscht oft das traditionelle Bild: Ab Mittag ist das Schulkind wieder zu Hause. Für den Rechtsanspruch fehlt vor allem Personal.

Hasskriminalität in Baden-Württemberg steigt weiter und weiter

Nur hässliche Worte? Nein, Hass und Hetze bedrohen die Demokratie. Das Problem ist in aller Munde - kein Tag, an dem Politiker nicht davor warnen und neue Maßnahmen dagegen beschließen. Und doch steigen die Fallzahlen immer weiter.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 










Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.