Polizei Karlsruhe
Am Werderplatz: Von Tretroller geschubst & mit Messer verletzt

Polizei Karlsruhe Am Werderplatz: Von Tretroller geschubst & mit Messer verletzt

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

Bei Streitigkeiten in der Nacht auf Freitag, 25. September 2020, auf dem Werderplatz erlitt ein Mann eine Messerschnittverletzung im Hüftbereich. Der Tatverdächtige wehrte sich zudem massiv gegen seine anschließende Festnahme, informiert die Polizei.

Streitigkeiten auf dem Werderplatz in Karlsruhe

Zeugen meldeten der Polizei Karlsruhe am Donnerstag, den 24. September 2020, um 23:48 Uhr eine Rangelei zwischen mehreren Personen auf dem Werderplatz in Karlsruhe zur Wilhelmstraße hin. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung erklärt, wurde auch wahrgenommen, wie ein Mann schrie, jemand solle sein Messer wegstecken.

Die eintreffenden Polizeistreifen trennten daraufhin drei vor Ort befindliche Personen. Darunter waren offenbar allerdings auch Zeugen der Handlungen, die die Auseinandersetzung schlichten wollten. Ein weiterer Beobachter führte die Polizisten zu einem auf dem Werderplatz verletzt am Boden liegenden 42-jährigen Mann.

Dieser hatte im Bereich der Hüfte eine Schnittverletzung – daher wurde er durch einen Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Den Polizeiangaben zufolge, waren die Schnittverletzung glücklicherweise nicht tief. Laut Zeugen, soll der verletzte 42-Jährige vor der Rangelei von einem Mann von seinem Tretroller gestoßen worden sein.

 

Nach Festnahme: Mann leistete ständige Gegenwehr

Bei der folgenden Durchsuchung eines 39-jährigen Mannes konnte dann ein Klappmesser mit Blutspuren festgestellt werden. Wie sich herausstellte, war dem Mann bereits um 22:00 Uhr von der Polizei ein Platzverweis für den Werderplatz ausgesprochen worden.

Da er dieser Anordnung offensichtlich nicht nachgekommen war und sich zudem äußerst aggressiv verhielt, wurde er in Gewahrsam genommen. Während der Fahrt zum Polizeirevier und auch bei einer Blutentnahme zur Feststellung seines Alkoholisierungsgrades musste der Beschuldigte aufgrund seiner Gegenwehr ständig von Polizeibeamten festgehalten werden, so die Polizei abschließend.

 

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