Eis Cassata & Hoepfner
Die perfekte Sommer-Kombination? Jetzt gibt’s Bier-Eis in Karlsruhe!

Eis Cassata & Hoepfner Die perfekte Sommer-Kombination? Jetzt gibt’s Bier-Eis in Karlsruhe!

Quelle: Hoepfner

In Karlsruhe gibt es ab sofort eine interessante Kombination: Bier-Eis! Eis Cassata und die Privatbrauerei Hoepfner haben den Versuch gestartet und zwei neue Eissorten kreiert! Sowohl das Jubelbier als auch das Hoepfner Kräusen gibt es nun in der Waffel!

Bier in der Waffel? Zwei neue Eissorten in Karlsruhe!

„Zwei Bier in der Waffel, bitte“ – so ähnlich könnten ab sofort die Bestellungen bei Eis Cassata in der Karlsruher Oststadt lauten. Das Eiscafé hat gemeinsam mit der Privatbrauerei Hoepfner zwei sommerliche Eissorten mit Bier-Geschmack kreiert!

Die Qual der Wahl im Hochsommer zwischen einem kühlen Bier oder einem erfrischenden Eis muss also ab sofort nicht mehr getroffen werden, denn nun gibt es sowohl das Hoepfner Jubelbier als Hoepfner Kräusen zum Schlecken oder Löffeln – eine wohlmöglich perfekte Kombination für die heißen Sommertage in der Fächerstadt!

 

Hintergrund: „Eisprinzessin will Bierkönigin werden“

Die Idee dazu hatte Irina Hansmann, die aktuell mitten im Wahlkampf steckt: Die Ettlingerin steht unter den acht Final-Bewerberinnen für das Amt der Baden-Württembergischen Bierkönigin!

Die Idee eines Bier-Eis fand schnell Anklang und Pino Cimino, der Chef des Karlsruher Eis Cassata war sofort bereit, eine Kreation aus Eis und Bier  zu schaffen und Hoepfner stellte sehr gerne seine beiden Biersorten Jubelbier und Kräusen dafür zur Verfügung!

„Ich bin so stolz! In Karlsruhe gibt es jetzt Bier-Eis! Und das gleich in zwei Sorten: spritziges Kräusen und würziges Jubelbier. Nur eine Woche hat es von der Idee bis zum fertigen Produkt gedauert“, so die 30-jährige Immobilienfachwirtin.“ Das große Bierköniginnen-Finale ist übrigens am 09. Oktober 2020.

 

 

Der Geschmackstest: meinKA hat das Bier-Eis probiert!

Optisch erinnern die beiden Bier-Eis-Sorten an den Klassiker Vanille oder Nuss – cremig sind sie auf alle Fälle. Doch wie schmeckt das Bier-Eis? meinKA hat probiert und urteilt: Das Eis schmeckt ungewohnt – aber keinesfalls schlecht. Allerdings anders als „normales“ Eis. Der Bier-Geschmack dominiert, das prickelnde Gefühl, das man vom Biertrinken kennt, bleibt natürlich aus – dafür gibt es aber die kühle Erfrischung, die man vom Eisessen gewohnt ist!

Wichtig: Das Eis enthält Alkohol – für Kinder ist es also nicht geeignet! Das Jubelbier schmeckt recht stark – das Kräusen hat eine Zitronen-Note und schmeckt leichter!

meinKA-Fazit: Unbedingt selbst probieren! Für Bier-Fans absolut zu empfehlen, denn obwohl der goldgelbe Gerstensaft in cremiges Eis verwandelt wird, bleibt der herbe Biergeschmack erhalten. Für Liebhaber des süßen Eisgenusses ist das Bier-Eis nicht mehr als ein exotischer Versuch und wird Schoko, Erdbeere & Co. vermutlich nicht aus der Waffel verdrängen können.

 

Weitere News aus Karlsruhe

Aggressiver Mann schlägt auf Verkäufer ein: Polizei sucht Zeugen

Schwer verletzt wurde am Mittwoch, 20. Januar 2021, gegen 16:00 Uhr der Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes in der Karlsruher Waldstadt, als ein bis jetzt unbekannter aggressiver Mann scheinbar grundlos auf ihn einschlug, darüber informiert die Polizei.

Wohnung ausgebrannt: 76-Jähriger wird bei Feuer in Oberreut verletzt

Bei einem Wohnungsbrand in der Rudolf-Breitscheid-Straße ist am Donnerstag, 21- Januar 2021, ein 76 Jahre alter Mann verletzt worden. Die Ursache ist noch unklar. Es entstand allein in der betroffenen Wohnung ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro.

Forstarbeiten: "Arbeitskollege" Pferd schont den Karlsruher Wald

Derzeit finden Forstarbeiten im Karlsruher Oberwald und Rissnert statt. Diese werden durch die zwei Kaltblutpferde Lui und Burli unterstützt. Durch deren Einsatz kann der Waldboden geschont werden, der so nicht mit schweren Maschinen befahren wird.

Neubau des Finanzamtes Karlsruhe: 5.700 Quadratmeter mit eigenem Duft

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat den Neubau des Finanzamtes Karlsruhe-Stadt übergeben. Das Land hat in das neue Gebäude rund 27 Millionen Euro investiert. Der Neubau an der Durlacher Allee soll bis Ende Januar von den Beschäftigten bezogen sein.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 

Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

100%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.