Corona in Baden-Württemberg
Erste Verlegung von Covid-Kranken aus Baden-Württemberg geplant

Corona in Baden-Württemberg Erste Verlegung von Covid-Kranken aus Baden-Württemberg geplant

Quelle: Robert Michael

Erstmals seit Beginn der Pandemie sollen Covid-19-Patienten außerhalb von Baden-Württemberg versorgt werden.

Dabei handele es sich um je drei Kranke aus Karlsruhe und Pforzheim, die mehrheitlich beatmet werden, sagte der Koordinator der Corona-Intensivversorgung im Südwesten, Götz Geldner, der Deutschen Presse Agentur am Mittwoch. «Unter Umständen könnte die Verlegung noch in dieser Woche passieren», fügte der Ärztliche Direktor der Ludwigsburger RKH Kliniken hinzu.

Die Anfrage für die benötigten Intensivbetten sei an die Länder Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz gestellt worden, die mit Baden-Württemberg das sogenannte Kleeblatt Südwest bilden.

Bundesweite Verlegungen werden nach Angaben des zuständigen Arbeitskreises der Innenministerkonferenz aktuell für rund 80 Patienten über das Kleeblatt-Verfahren geprüft. Das heißt, dass erst die Kapazitäten innerhalb des regionalen Kleeblatts berücksichtigt werden. Wenn auch dort die Betten voll sind, wird die Suche auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt.

 

Weitere Nachrichten

Kretschmann dringt auf Solarpflicht auch für ältere Gebäude

Baden-Württembergs grüner Regierungschef Winfried Kretschmann dringt auf die Einführung einer Solarpflicht auch für ältere Gebäude.

Karlsruher Firma über Lieferengpässe bei Feuerwehrfahrzeugen

Lieferprobleme nicht zuletzt infolge von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg belasten die Automobilindustrie. Da sind auch Hilfsorganisationen wie Feuerwehren keine Ausnahme.

Der Rohstoff aus dem Fluss: Karlsruher Schau "Rheingold"

Heute wird am Rhein nach Lithium gesucht, früher nach Gold: Mythen und Geschichten über den sagenhaften Rohstoff aus dem Fluss gibt es viele. Die Schau «Rheingold» erlaubt einen Blick auf die Preziosen.

Bund und Länder: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr sind das Ziel

Das Ziel von 400 000 neuen Wohnungen jährlich war schon vor dem Krieg in der Ukraine ambitioniert. Nun explodieren die Preise, Baumaterial fehlt, die Zinsen steigen. Zeit, den Plan neu zu definieren?

Ministerin: Dürfen Schularten nicht gegeneinander ausspielen

Philologenverband contra GEW - die beiden Gewerkschaften sind sich nicht grün. An ihrem Verhältnis zur Gemeinschaftsschule tritt das deutlich zu Tage. Kultusministerin Schopper bezieht dazu klar Stellung.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.