Spielttag 1
„Es geht wieder los“: KSC reist zum Saisonauftakt zu Aufsteiger Rostock

Spielttag 1 „Es geht wieder los“: KSC reist zum Saisonauftakt zu Aufsteiger Rostock

Quelle: Tim Carmele | TMC-Fotografie.de

Der KSC startet am Samstag, 24. Juli 2021, in den ersten Spieltag der Saison 2021/22 der 2. Fußball-Bundesliga. Auf die Badener wartet eine Auswärtspartie gegen Aufsteiger Hansa Rostock. Trainer Christian Eichner sieht sich und sein Team gut vorbereitet.

KSC reist zu Aufsteiger Hansa Rostock

Der Karlsruher SC startet am Samstag, 24. Juli 2021 (13:30 Uhr), in die Saison 2021/22 der 2. Fußball-Bundesliga. Gegen Aufsteiger Hansa Rostock wartet auf die Truppe von Christian Eichner kein einfacher Gegner – zudem müssen die Blau-Weißen direkt auswärts ran.

Eichner freut sich aber natürlich auf den Saisonstart und den Gegner: „Wahnsinn, es geht von vorne los. Wir sind froh, dass es nun wieder um Punkte und den Wettkampf geht“, sagte der 38-Jährige während der Pressekonferenz am Donnerstag, 22. Juli 2021.

 

Eichner: „Ich erwarte ein enges Spiel“

Während es für die Mannschaft per Flugzeug nach Rostock geht, muss Eichner beim erste Saisonspiel auf die verletzten Paul Löhr, Leon Jensen, Marc Lorenz und Marco Thiede verzichten. Welche Elf am Samstag auflaufen wird, verriet der Coach vorab noch nicht.

Die Mannschaft befände sich noch in der Findungsphase so Eichner und die Startelf könnte möglicherweise erst am Samstagmorgen entschieden werden. Für Samstag erwartet Eichner „ein enges Spiel“ und fordert von seinen Jungs ein „erwachsenes Auswärtsspiel“ – egal wer letztlich zum Anpfiff auf dem Platz stehen wird.

 

Hansa Rostock: Große Aufstiegseuphorie

Beim Hansa Rockstock herrscht derweil noch große Aufstiegseuphorie. „Die Fans sind für eine Atmosphäre bekannt – egal wie viele im Stadion sein werden“, weiß Eichner und bezeichnet den Aufsteiger als „verschworenen Haufen“. Von diesem müsse sich seine Mannschaft allerdings nicht verstecken: „Auch wir haben einen extrem guten Teamgeist“, so der KSC-Coach.

Eichner betont, dass – trotz großer Namen in der zweiten Liga – in jedem Spiel alles für den KSC möglich sei. „Wir sind auch wer – und es wird jede Woche unangenehm sein gegen uns zu spielen“, kündigt der KSC-Trainer zum Saisonstart an.

 

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