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FCK gegen KSC: Was beim Südwestderby für Fans wichtig ist

News FCK gegen KSC: Was beim Südwestderby für Fans wichtig ist

Quelle: Uwe Anspach/dpa

Mehr als 47.000 Fans fiebern dem Topspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC entgegen. Was die Stadionbesucher vor dem Südwestderby auf dem Betzenberg wissen sollten.

Derbyzeit im Südwesten: Der 1. FC Kaiserslautern empfängt zum Topspiel der 2. Fußball-Bundesliga am Abend (20.30 Uhr/RTL und Sky) den Karlsruher SC. Die Pfälzer erwarten ein ausverkauftes Stadion, mehr als 47.000 Tickets sind bereits verkauft. Was für die Fans rund um das Südwestderby auf dem Betzenberg noch wichtig ist:

Wetter: Hohe Temperaturen erwartet

Wenn das in der Sommerpause neu installierte Flutlicht im Fritz-Walter-Stadion seine Premiere feiert, dürfte man beim 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC aufgrund der nächsten Hitzewelle in Deutschland froh über das Abendspiel sein. Gegen 20.00 Uhr sind aber immer noch über 30 Grad vorhergesagt.

Anreise: Beeinträchtigungen sind möglich

Der Bahnverkehr nach und aus Kaiserslautern ist an diesem Wochenende durch Sperrungen auf verschiedenen Strecken beeinträchtigt. Im Laufe des Tages dürfte auf den Straßen also viel los sein. In und um das Fritz-Walter-Stadion kann es zu kurzzeitigen Sperrungen kommen. Nach FCK-Angaben ist aber auch der Parkraum beeinträchtigt. So ist der Messeplatz, einer der größten Parkplätze bei Heimspielen, aufgrund einer Parallelveranstaltung den Gästefans aus Karlsruhe vorbehalten.

Einlass: Für Gästefans nicht immer optimal

Den 4.720 Gästefans könnte ein Geduldsspiel drohen. In den vergangenen Jahren habe es immer wieder Probleme mit dem Einlass gegeben, sagte Holger Brandenburg, Teamleitung Sicherheit und Spielbetrieb beim KSC, der Deutschen Presse-Agentur. «Nach meiner Wahrnehmung hat sich die Stimmung dadurch regelmäßig ein Stück weit hochgeschaukelt, weil Menschen teilweise bis zu zwei Stunden am Einlass warten mussten.»

Sicherheit: Das Derby ist ein Hochrisikospiel

Das Südwestderby ist ein sogenanntes Hochrisikospiel mit erhöhtem Polizeiaufgebot. Dass es erst am Abend stattfindet, ist für die Behörden durchaus problematisch. «Dunkelheit erschwert gegenüber hellen Verhältnissen grundsätzlich eine frühzeitige Erkennung von Konflikten», teilte das Polizeipräsidium Westpfalz auf Anfrage der «Rheinpfalz» mit. Die Polizei stelle sich auf die Situation mit einem «angepassten Konzept» ein, das unter anderem zusätzliche Beleuchtungsmöglichkeiten und mehr Präsenz an «neuralgischen Punkten» einschließe.

Emotional, aber friedlich: Das sagen die Clubs

Seit etwa drei Wochen stehe der KSC mit dem FCK und den für die Sicherheit zuständigen Behörden im Austausch, sagte Brandenburg. Lauterns Pressesprecherin Ann-Kathrin Hauck teilte mit: «Unser Ziel ist, dass wir hier am Samstagabend ein emotionales, aber auch friedliches Spiel erleben und jedem Fan ein möglichst sicheres Stadionerlebnis bieten können.»

 

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