10°/22°
Moderne Eleganz trifft auf internationale Kulturgeschichte
Museum Frieder Burda – das Kunstmuseum in Baden-Baden

Moderne Eleganz trifft auf internationale Kulturgeschichte Museum Frieder Burda – das Kunstmuseum in Baden-Baden

Aktuell
Quelle: Museum Frieder Burda, Baden Baden

Die Sammlung des berühmten Kunstliebhabers Frieder Burda umfasst über 1.000 Werke der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Die Gemälde und Skulpturen können die Besucher des wunderbaren Kurorts Baden-Baden das ganze Jahr über bewundern.

Das Museum Frieder Burda

Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden ist eines der großen Museen der Moderne und der zeitgenössischen Kunst in Deutschland und befindet sich im herrlich grünen Herzen der Kurstadt. Baden-Baden ist eine kleine aber feine kulturelle Hochburg in der Region um die Fächerstadt und hält, besonders im musischen Bereich, viele bekannte kulturelle Bonbons für ihre Gäste bereit. Sowohl das Faberge-Museum, das Stadtmuseum, das Casino, das Festspielhaus und das Museum LA8, sind neben dem Burda-Museum einige Kultur-Institutionen, die jeder Karlsruher besucht haben sollte.

 

Die Außenansicht des Burda Museums in Baden-Baden.

Die Außenansicht des Burda Museums in Baden-Baden. | Quelle: Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

Museum Frieder Burda – der Mann & die Kunst

Frieder Burda selbst ist ein leidenschaftlicher Kunstsammler und Kenner und stammt aus Gengenbach in Baden-Württemberg. Geboren im Jahr 1936 als Sohn eines Verlegers, Druckereibesitzers und Senators widmet er sich nach seiner Schul- und Studienzeit dem elterlichen Unternehmen. Doch seine Leidenschaft für Kunst und die Faszination für Farben entwickelt sich über die Jahre zu einer seiner Kerninteressen. Kunst als Ausdruck von Emotion – das ist der Beweggrund für den Beginn einer berühmten Sammlung aus wegweisenden Werken des 20. Jahrhunderts. Die Anzahl verschiedener Künstler ist überschaubar – Burda sammelt mit Entschiedenheit und Geschmack. Starke Farben und aussagekräftige Objekte faszinieren ihn.

 

 

Frieder Burda vor seinem Museum.

Frieder Burda vor seinem Museum. | Quelle: Frieder Burda Museum

 

Die Stiftung Frieder Burda wurde am 20. April 1998 gegründet um die Kunst, Kultur und Wissenschaft in Deutschland und der Region zu fördern und zugänglich zu machen. Dieses Ziel wurde mit dem Erbau des Museums verwirklicht. Eröffnet wurde das Museum im Jahr 2004 unter der Obhut des Gründungsdirektors Klaus Gallwitz. Seit dem 1. Mai 2017 ist Henning Schaper der Direktor des Hauses. Schaper soll die Besonderheiten und Traditionslinien des Museums verstehen und immer wie neu und zukunftsgerecht gestalten.

 

Hennig Schaper - der Direktor des Frieder Burda Museums.

Hennig Schaper | Quelle: Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

Räumlichkeiten und Architektur

Natürliches Licht, schlichte Formen und Farben geben der Kunst im Frieder Burda Museum Baden-Baden allen Raum, um ohne jegliche Störfakroten zu wirken. Der amerikanische Architekt Richard Meier schafft diese klaren Räumlichkeiten mit einer Ausstellungsfläche von 1.000 Quadratmeter in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, der Stiftung Frieder Burda und dem Ortsansässigen Architekten Peter W. Kruse. Das Museum besteht aus einem lichtdurchfluteten, offenen Bau mit zwei großen Sälen, zwei Kabinetten und einem Souterrain. Die drei Obergeschosse werden den Besuchern über große Rampen zugänglich gemacht – ein besonderes Stilmittel des Architekten.

 

Die Innenansicht mit Rampe im Burda Museums in Baden-Baden.

| Quelle: Frieder Burda Museum

 

Durch die offene Bauweise und die klaren Linien ist das Gebäude für Rollstuhlfahrer geeignet und barrierefrei. Doch im Burda Museum werden nicht nur räumliche Barrieren beseitigt – sämtliche körperliche Beeinträchtigungen werden berücksichtigt und so gibt es Audio-Guides für Schwerhörige und spezielle Führungen inklusive einigen ertastbaren Kunstwerken für Sehbehinderte.

Eine wichtige Aufgabe lag in der Verbindung zwischen dem gradlinigen neuen Gebäude und dem 100 Jahre älteren Bau der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gebaut von Hermann Billing. Die Staatliche Kunsthalle besteht aus einer Abfolge von vielen größeren und kleineren Räumen und unterscheidet sich damit stark vom luftigen Burda-Neubau. Die Lösung lag in einer gläsernen Brücke zwischen den beiden Bauwerken. Schlichte Eleganz trifft Tradition und durch die simple sowie klare Verbindung, wird nicht nur inhaltlich der zwischen den beiden Museen Bogen geschlagen und gemeinsame Ausstellungen möglich gemacht. 

 

Ausstellungen & Programm

Im Museum Frieder Burda wird die feste Sammlung im Wechsel mit Sonderausstellungen, unter verschiedensten Gesichtspunkten der Öffentlichkeit präsentiert. So soll immer wieder ein neues Bild und ein lebendiger Ort entstehen, welcher die Besucher einlädt, sich mit der liebevoll arrangierten Kunst und der jeweiligen Thematik auseinanderzusetzen.

 

Ein Ausstellungsraum des Burda Museums in Baden-Baden.

Ein Ausstellungsraum des Burda Museums in Baden-Baden. | Quelle: Frieder Burda Museum

 

Die Sammlung umfasst etwa 1.000 Werke der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst, darunter Gemälde, Fotografien, Skulpturen, Objekte und Arbeiten auf Papier. Die künstlerischen Schwerpunkte liegen im deutschen Expressionismus, dem abstrakter Expressionismus, Picasso, der deutschen Malerei ab 1960 und der allgemeinen Malerei ab 1990.

 

Programm im Frieder Burda Museum 2019

Das Programm im Jahr 2019 ist bunt und außergewöhnlich. Von bestehenden Ausstellungen, wie die „Brücke“, über die realistische Malerei bis hin zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris als Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft, gibt es dieses Jahr Einiges zu entdecken.

Die Brücke – 17. November 2018 bis 24. März 2019

Mit der 1905 in Dresden gegründeten „Brücke“ begann in Deutschland der Aufbruch zur künstlerischen Moderne – dem heutigen Expressionismus. Diese farbenfrohe, wilde Kunstform verkörperte ein neues, frisches Lebensgefühl und ist damit ein wichtiger Teil des Sammlung des Frieder Burda. Etwa 120 Werke aus der Malerei, der Zeichnung sowie der Aquarell- und Druckgraphik geben einen Einblick in die Schaffenswelten von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Emil Nolde. Einige der Werke stammen übrigens aus dem Brücke-Museum in Berlin und weitere aus Privatbesitz. Kuratorin ist die langjährige Direktorin des Brücke-Museums Berlin, Magdalena M. Moeller.

 

Ernst Ludwig Kirchner, Liegender blauer Akt mit Strohhut, 1909 | Quelle: Frieder Burda Museum

Ernst Ludwig Kirchner, Liegender blauer Akt mit Strohhut, 1909 | Quelle: Frieder Burda Museum

 

Banksy – Love is in the bin – 05. Februar bis 03. März 2019

Eine Attacke auf die Kunstwelt – so könnte man diese Aktion des Künstlers Banksy bezeichnen. Von 0 auf 100 ist das Bild „Girl with Balloon“, welches nun „Love is in the bin“ heißt zu einem der bekanntesten aktuellsten Werke avanciert. Und warum? Weil der Künstler selbst den materiellen Wert seines Werkes mit der  Zerstörung durch einen Schredder inszeniert hat – ein radikales Statement. Die Inszenierung fokussiert sich auf das Bild, die Intentionen des Künstlers und die Vergänglichkeit der Kunst. Der Eintritt zum Werk „Love is in the Bin“ von Banksy ist übrigens  – ganz im Sinne des Künstlers – kostenfrei.

 

Banksy, Love is in the Bin, 2018, Sprayfarbe und Acryl auf Leinwand

Banksy, Love is in the Bin, 2018, Sprayfarbe und Acryl auf Leinwand | Quelle: Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

The Void – 09. Februar bis 23. März 2019

The Void ist die jüngste einer Reihe von Ausstellungen und Workshops im Salon Berlin, die sich mit sozialen, politischen und ökologischen Problemen beschäftigen. Ob Fotografien wie aus einem Hitchcockfilm oder tierschürfende Depression in Bildern – Gegenwartskunst auf höchsten Niveau. „Die ausgestellten Werke von Gregory Crewdson, Isa Genzken und Chris Jordan kreisen auf unterschiedlichste Weise um die Leere und nicht zuletzt um das Thema der Menschlichkeit“, so die künstlerische Leiterin des Salon Berlin, Patricia Kamp.

 

Gregory Crewdson, Untitled (Summer Rain), ‘Beneath the Roses’, 2004, digitaler Pigmentdruck.

Gregory Crewdson, Untitled (Summer Rain), Beneath the Roses, 2004, digitaler Pigmentdruck. | Quelle: Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

Ensemble. 06. April bis 29. September 2019

15 Jahre Frieder Burda Museum – ein Jubiläum, welches in Baden-Baden auf seine ganz eigene Art gefeiert wird. Das Museum präsentiert das einzigartige Ausstellungsprojekt Ensemble. Frieder Burda selbst hegt seit langer Zeit freundschaftliche Beziehungen zum Centre Pompidou in Paris und nun wird diese tiefe Verbundenheit zu unserem Nachbarland mit einer Ausstellung gekrönt. Kuratorin dieser Schau ist Brigitte Léal, die stellvertretenden Direktorin des Centre Pompidou. Ein wahrer Glücksfall für das Burda Museum, da sie einige Werke aus Paris mit nach Baden-Baden bringen kann, wie Kiefers gigantisches Tableau Das Geheime Leben der Pflanzen oder Baselitz‘ berühmt-berüchtigtes Frühwerk Ralf III. Die Kunst schafft so einen komplexen Dialog zwischen deutschen Expressionisten und der französischen Moderne.

 

Marc Chagall, Dimanche, 1952-1954, Öl auf Leinen, Centre Pompidou

Marc Chagall, Dimanche, 1952-1954, Öl auf Leinen, Centre Pompidou | Quelle: Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

Karin Kneffel – 12. Oktober 2019 bis 08. März 2020

Äpfel zum Anbeißen, sinnliche Oberflächen und visuelle Feuerwerke – das sind die realistischen Werke von Karin Kneffel. Die großformatigen Gemälde fesseln den Betrachter und zeigen eine perfekte aber auch unnahbare Realität. Sie erzählen eine Geschichte, bauen aufeinander auf und verzaubern durch ihre Opulenz. Die Retrospektive der Künstlerin ist die erste ihrer Art seit über zehn Jahren und somit eine große Ehre für Baden-Baden. Doch auch einige neuere Werke bilden eine Hommage an Burda.

 

Karin Kneffel, Äpfel, 1996

Karin Kneffel, Äpfel, 1996 | Quelle: Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

Führungen & Angebote für Familien

Kunst anschaulich, zielgruppenorientiert und zur Freude der Besucher zu vermitteln – das ist das Ziel des Frieder Burda Museums. Daher bietet das Museum regelmäßig öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen und auch private Führungen mit erfahrenen Kunstvermittlern. Eine verbindlich gebuchte Führung ermöglicht den Sofortzutritt zur Ausstellung ohne Wartezeit. Je nach Bedarf und Wunsch können Führungen auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Zusätzlich werden besondere Führungen für Senioren oder mit Gebärdendolmetscher angeboten. Für Hörgeräteträger stehen Teleschlingen zur Verfügung – so ist die Teilnahme an den Führungen und die Verwendung der Audioguides kein Problem. Wer lieber selbstständig durch die Ausstellung gehen und trotzdem einige Informationen hören möchte, kann sich jederzeit einen Audioguide ausleihen und die 60-minütige Führung ganz für sich erleben.

Die öffentlichen Führungen finden samstags, sonntags und an Feiertagen um 11:00 Uhr und 15:00 Uhr statt. Alle Informationen zu Sonderführungen und Vorträgen sind im Veranstaltungskalender des Museums zu finden.

 

Die Kunstwerkstatt des Frieder Burda Museums

Kunst erleben in für jedes Alter zugänglich machen – ein großes Ziel von Frieder Burda. So bietet das Museum in Baden-Baden für Kindern, Jugendliche und Familien, sowie Schulklassen und Kindergärten ein umfassendes Angebot. In der Kunstwerkstatt können die kleinen Besucher auf Museumstour gehen, Malkurse- und Workshops besuchen und so ein buntes Begleitprogramm, passend zu den jeweiligen Ausstellung erleben. Ob Malen, zeichnen, drucken oder verschiedenste Materialien formen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Die Workshops lehnen sich thematisch an die aktuellen Ausstellungen oder an die Jahreszeit an oder finden während der Ferienzeit zu einer bestimmten Thematik statt. Die Teilnehmer sollte mindestens drei Tage vor Kursbeginn angemeldet werden. In Kooperation mit der vhs Baden-Baden werden außerdem Nachmittagskurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten. Eine Übersicht über alle Kurse und Veranstaltungen sind auf der Internetseite des Frieder Burda Museums zu finden.

Welcher Termin ist nun der richtige für Sie oder Ihr Kind? Fragen Sie nach unter 07221/398 330 oder stellen Sie alle Fragen per Mail.

 

Öffnungszeiten & Ticketpreise

Jung, frisch, weltoffen und hoch frequentiert – das ist das beliebte Frieder Burda Museum in Baden-Baden. Mehr Informationen zu den einzelnen Ausstellungen, Sonderöffnungszeiten, Veranstaltungen und Eröffnungen sind auf der Internetseite des Museums oder auch auf dessen Facebookseite zu entdecken.

 

Öffnungszeiten – Frieder Burda Museum

Dienstag bis Sonntag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Montagsgeschlossen

Fällt ein Feiertag auf einen Montag, ist das Museum geöffnet.

Ticketpreise – Frieder Burda Museum

TicketPreise
Einzelticket Erwachsene14,00 Euro
Einzelticket Ermäßigt11,00 Euro
Kombiticket (Kunsthalle Baden-Baden) Erwachsene18,00 Euro
Kombiticket (Kunsthalle Baden-Baden) Ermäßigt14,00Euro
Schülergruppen in Klassen (p.P.)2,00 Euro
Eltern mit Kindern27,00 Euro
Kinder bis 8 JahreKostenlos
Schüler ab 9 Jahren5,00 Euro
Jahreskarte Erwachsene60,00 Euro
Jahreskarte Ermäßigt48,00 Euro
Gruppenticket (ab 15 Personen)11,00 Euro

Die Ermäßigungen gelten für Studenten, Schwerbehinderte, SWR2 Kulturkarte, SWR3 Club, Arbeitslose, Inhaber des Baden-Württemberg-Tickets der Deutschen Bahn und Gruppen ab 15 Personen)

 

Anfahrt & Parken am Frieder Burda Museum

Lageplan des Frieder Burda Museums.

Lageplan des Frieder Burda Museums. | Quelle: Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

Öffentliche Verkehrsmittel zum Frieder Burda Museum

Vom Bahnhof Baden-Baden fahren viele direkte Verbindungen direkt vor das Burda-Museum. Die Linien 201, 216 und 243 fahren bis zur Haltestelle Augustaplatz und halten damit nur wenige Meter vom Museum entfernt. Von der Haltestelle aus, gehen Sie rechts über den Platz in den Park, überqueren den Fluss Oos und kommen dann direkt auf das Museum zu. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, hat nicht nur weniger Verkehrsstress, sondern erhält im Frieder Burda Museum außerdem ermäßigten Eintritt, beispielsweise bei Vorlage eines Baden-Württemberg-Tickets der Deutschen Bahn.

Anreise mit dem PKW zum Frieder Burda Museum

Das Museum befindet sich mitten in einem herrlichen Grünstreifen im Herzen von Baden-Baden. Wer mit dem eigenen PKW anreisen möchte, hat die Wahl zwischen drei umliegenden Parkhäusern, denn die Parkplatzsituation auf den Straßen im Stadtkern ist nicht ganz einfach.

Parkgarage Kongress am Augustaplatz

Die Parkgarage Kongress hat 24 Stunden geöffnet, ist stets frei zugänglich und der Tageshöchstsatz liegt bei 15,00 Euro.

Montag bis Freitag 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr1,00 Euro pro Stunde
Montag bis Freitag 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr1,50 Euro pro Stunde
Nachttarif 19:00 Uhr bis 07:00 Uhr4,00 Euro pauschal

Parkhaus City an der Lichtentaler Straße

Auch das Parkhaus City ist die ganze Woche über durchgängig geöffnet und der Tageshöchstsatz liegt bei 18,00 Euro.

Erste 60 Minuten1,70 Euro
Je weitere angefangene 45 Minuten1,50 Euro
Nachttarif zwischen 18:00 Uhr bis 06:00 Uhrmaximal 4,00 Euro
3-Tageskarte40,00 Euro
5-Tageskarte55,00 Euro
7-Tageskarte70,00 Euro

Parkgarage Kurhaus Casino 

Auch das Parkhaus unter dem Kurhaus und dem Casino Baden-Baden ist rund um die Uhr geöffnet und der Tageshöchstsatz liegt bei 20,00 Euro.

Je angefangene Stunde2,00 Euro
Montag bis Freitag zwischen 07:00 Uhr und 11:00 Uhr – je angefangene Stunde1,50 Eur0

 

Standort – Frieder Burda Museum

Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

98%
2%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.