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Happy End dank Egloff: KSC verdirbt Münsters Trainer-Debüt

News Happy End dank Egloff: KSC verdirbt Münsters Trainer-Debüt

Quelle: Uli Deck/dpa

Fünf Tore, ein Platzverweis: Der Karlsruher SC und Preußen Münster bieten zum Saisonstart ein unterhaltsames Fußballspiel.

In der 2. Fußball-Bundesliga geschafft und Gäste-Trainer Alexander Ende das Pflichtspieldebüt mit Münster verdorben. Der KSC setzte sich nach einem Traumstart und einem späten Ausgleich doch noch mit 3:2 (2:1) gegen den SC Preußen Münster durch.

Lilian Egloff traf kurz vor dem Ablauf der regulären Spielzeit zum Sieg (88. Minute). Münster verlor neben der Partie auch Abwehrspieler Niko Koulis, der in der 62. Minute wegen einer Notbremse die Rote Karte sah.

 

Wanitzek in seinem Jubiläumsspiel entscheidender Akteur

Nach den frühen Toren von Youngster Louey Ben Farhat (7.) und Kapitän und Jubilar Marvin Wanitzek (21.) führten die Badener schnell mit 2:0. Die Gäste, die in der vergangenen Saison knapp den Abstieg vermieden, taten sich anfangs schwer. Eine feine Einzelaktion von Etienne Amenyido (32.) brachte sie aber zurück ins Spiel.

Der Stürmer ließ bei seinem Anschlusstreffer die KSC-Defensive alles andere als gut aussehen. Als der eingewechselte Lars Lokotsch für Münster in der 80. Minute ausglich, sah es kurzzeitig nach einem Punktgewinn für die Münsteraner und Coach Ende aus.

Doch Egloff sorgte vor 29.575 Zuschauern für das Happy End des KSC. Wanitzek war dabei in seinem 200. Zweitligaspiel für den KSC nicht nur als Torschütze einmal mehr ein entscheidender Spieler, sondern war auch an den anderen beiden Toren beteiligt.

 

Fotogalerie | Zum Saisonstart: KSC siegt gegen Preußen Münster

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