News
Krawalle in Karlsruhe: Polizei gibt Update zu Verletzten im Wildpark

News Krawalle in Karlsruhe: Polizei gibt Update zu Verletzten im Wildpark

Quelle: Uli Deck/dpa

Mindestens sechs Menschen wurden bei den Fan-Auseinandersetzungen zwischen dem KSC und Kaiserslautern verletzt – zwei davon schwer. Die Ermittlungen dauern an.

Bei den Ausschreitungen nach dem Südwest-Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern sind mindestens sechs Personen verletzt worden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hätten zwei Ordnungskräfte schwere Verletzungen, drei weitere Mitarbeiter des Ordnungsdienstes und ein Polizeibeamter jeweils leichte Verletzungen erlitten, teilte die Polizei Karlsruhe mit. Verletzungen involvierter Fans der beiden Fußball-Zweitligisten seien bisher nicht geltend gemacht worden, hieß es.

KSC-Fans hatten nach der 2:3-Niederlage der Badener gegen die Pfälzer am Samstag am Zaun des Gästeblocks die Auseinandersetzung mit FCK-Anhängern gesucht, es war zu Schlägereien gekommen. Polizei und Ordnungsdienst konnten die Situation schließlich beruhigen. In der Folge der Krawalle waren mehrere Personen vorläufig festgenommen worden.

Die Ermittlungen und Auswertungen von Videoaufzeichnungen würden weiter andauern, teilte die Polizei mit. Die Höhe des bei den Krawallen entstandenen Sachschadens sei noch nicht bekannt.

 

Weitere Nachrichten

Vor Zweitliga-Start: Karlsruhe verliert gegen Hoffenheim

Der Karlsruher SC unterliegt dem Bundesligisten TSG Hoffenheim im Testspiel klar. Am kommenden Wochenende startet der KSC in die neue Saison der 2. Bundesliga.

"Im Sinne der Professionalisierung": Nicht mehr jedes KSC-Training öffentlich

Waren in der Vergangenheit alle Trainingseinheiten der KSC-Profis für Fans zugänglich, werde das Training "im Sinne der Professionalisierung", ab drei Tagen vor einem Spiel, unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, das teilt der KSC mit.

Deutsche Meisterschaft: KSC-Weitspringerin Mikaelle Assani sichert sich Goldmedaille

Bei den nationalen Leichtathletik-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid konnte sich KSC-Weitspringerin Mikaelle Assani, mit einer Sprungweite von 6,67 Metern, den ersten Platz sichern, darüber informiert der KSC in einer Mitteilung vom 27. Juli 2026.

Späte Gegentore: KSC verpasst Achtungserfolg gegen Inter

Der Karlsruher SC hat einen Testspielsieg gegen Inter Mailand in der Nachspielzeit verschenkt. Dennoch überzeugte die Mannschaft des neuen Trainers Maximilian Senft über weite Strecken.

Karlsruher SC setzt weiter auf Abwehrroutinier Franke

Marcel Franke unterschreibt einen neuen Vertrag beim Karlsruher SC. Was Sport-Geschäftsführer Mario Eggimann an ihm schätzt.

Ein Finne fürs Mittelfeld: KSC holt Nationalspieler Santeri Väänänen

Zweikampfstark und spielintelligent: Der Karlsruher SC verpflichtet den finnischen Nationalspieler Santeri Väänänen. Der Mittelfeldspieler sammelte bereits internationale Erfahrung.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.