Neues vom KSC
KSC gewinnt in Darmstadt: Stimmen zum fünften Auswärtssieg in Serie

Neues vom KSC KSC gewinnt in Darmstadt: Stimmen zum fünften Auswärtssieg in Serie

Quelle: Thomas Frey

Der Karlsruher SC bleibt auf Erfolgskurs. Auch in Darmstadt holten die Badener- am Freitagabend, 26. Februar 2021, drei Punkte und bleiben damit oben dran.

Mit dem fünften Auswärtssieg in Serie hat der Karlsruher SC im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga den Druck auf das punktgleiche Spitzenquartett erhöht. Die Badener setzten sich am Freitagabend beim SV Darmstadt 98 mit 1:0 (0:0) durch und rückten zumindest über Nacht bis auf drei Zähler an die Rivalen heran.

Kyoung-Rok Choi erzielte in der 52. Minute das entscheidende Tor für den KSC. Darmstadt befindet sich als Tabellen-14. mit 25 Punkten weiter mitten im Abstiegskampf.

«Es gibt nichts Schöneres, als auswärts dreckig zu gewinnen und dann entspannt nach Hause zu fahren», sagte KSC-Trainer Christian Eichner. Und Mittelfeldspieler Jerome Gondorf befand: «Wenn man gewinnt, kann man immer zufrieden sein. Wichtig ist aber, dass wir auf dem Boden bleiben.» Das Wort Aufstieg nahm er deshalb gar nicht erst in den Mund. «Wir versuchen weiter zu punkten, dann schauen wir mal, wozu es am Saisonende reicht», sagte Gondorf.

Dabei übernahmen die Südhessen nach einem ausgeglichenen Start recht schnell die Initiative. Einer möglichen Führung der Hausherren stand aber der Karlsruher Torwart Marius Gersbeck im Weg. Zunächst rettete er per Fußabwehr bei einem Schuss von Serdar Dursun (21.) aus elf Metern, dann wehrte er nach einer halben Stunde einen Freistoß von Tobias Kempe ab. Ein weiterer Kempe-Freistoß (42.) strich zudem knapp über die Latte.

In der Pause rüttelte Eichner sein Team wach: «Es wurde etwas lauter», berichtete KSC-Stürmer Philipp Hofmann. «Aber das muss auch mal sein.» In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Gäste deutlich und nutzten ihre erste Torchance zur Führung: Choi zirkelte den Ball von der rechten Strafraumgrenze ins linke Eck. Der Treffer brachte den Gästen Sicherheit, die Darmstädter fanden hingegen nicht mehr zu ihrer Linie zurück. «In der zweiten Halbzeit haben wir es ordentlich gemacht», resümierte Hofmann.

 

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