Neues vom Karlsruher SC
Rasen im Wildparkstadion wird in der Sommerpause ausgetauscht

Neues vom Karlsruher SC Rasen im Wildparkstadion wird in der Sommerpause ausgetauscht

Quelle: Melanie Hofheinz

Der Rasen im Wildparkstadion wird während der spielfreien Zeit im Sommer getauscht. Das ist das Ergebnis aus gemeinsamen Gesprächen zwischen dem Karlsruher SC und der Stadt Karlsruhe, vertreten durch den Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark.

Rasen im Wildparkstadion wird ausgetauscht

Nach einer intensiven Analyse des aktuellen Spielfelds, wurde nun beschlossen, den Rasen im Wildparkstadion während der spielfreien Zeit im Sommer zu tauschen. Das ist das Ergebnis aus gemeinsamen Gesprächen zwischen dem Karlsruher SC und der Stadt Karlsruhe, vertreten durch den Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark.

Auch wenn der Rasen bei den vergangenen Partien des Karlsruher SC bespielbar war, war die Rasenqualität zuletzt für alle Seiten unbefriedigend, geht aus der Pressemitteilung hervor.

 

Schlechter Rasen durch eine Reihe von Faktoren

Das ist allerdings einer Reihe von Faktoren geschuldet, mit denen viele Bundesligisten zu kämpfen haben: So ist der Rasen im Winter grundsätzlich weniger belastbar, in dieser Jahreszeit ist das Wachstum stark gehemmt. Dem gegenüber stand eine intensive Belastung in Folge der fehlenden Winterpause im Profifußball.

Hinzu kommt eine sehr feuchte Witterung im Dezember und Januar, welche der Fläche ebenfalls zugesetzt hat. Diese Faktoren konnten schlussendlich trotz intensiver Pflege durch das städtische Greenkeeping nicht mehr ausgeglichen werden, wird weiter mitgeteilt.

 

„Mit diesen Arbeiten schaffen wir nun eine Basis“

Mittlerweile wurde unter Federführung des Karlsruher Tiefbauamts eine Analyse des Spielfelds vorgenommen. Im folgenden Austausch haben sich die Beteiligten nun festgelegt, das nicht nur den Rasen, sondern auch die darunterliegende Tragschicht ausgetauscht werden sollte. Während der Rasen zuletzt im Jahr 2019 getaucht wurde, stammt die Tragschicht aus dem Jahr 2007.

„Mit diesen Arbeiten schaffen wir nun eine Basis, mit der der Verein gut arbeiten kann, wenn er nach dem Vollumbau die Verantwortung für die Rasenfläche übernimmt“, so Werner Merkel, Betriebsleiter beim Eigenbetrieb „Fußballstadion im Wildpark“.

 

Ausschreibung der Leistungen ist notwendig

„Wir bedanken uns bei der Stadt Karlsruhe für den konstruktiven sowie angenehmen Austausch und die sehr gute Lösung. Dass das Problem erkannt und gemeinsam gelöst wird, freut uns sehr. So eine tiefgreifende Erneuerung durch die Stadt in der Sommerpause inklusive Tragschicht ist für uns keine Selbstverständlichkeit“, so KSC-Geschäftsführer Michael Becker.

Da das Spielfeld derzeit in städtischer Verantwortung liegt, ist eine Ausschreibung der Leistungen nötig. Aus diesem Grund ist ein kurzfristiger Tausch in der laufenden Spielzeit nicht möglich. Hinzu kommt: Ein neuer Rasen benötigt eine Ruhezeit, um ausreichend anwachsen zu können.

Für die Formulierung der Ausschreibung arbeiten das Tiefbauamt, der Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark und der Karlsruher SC eng zusammen. Durch die Zusammenarbeit kann bereits jetzt ein Erfahrungsaustausch gewährleistet werden, um eine fließende Übergabe der Rasenpflege an den KSC nach Ende des Vollumbaus zu ermöglichen.

 

Mehr zum KSC

Tor und offene Pläne: Schleuseners Abschiedstournee beim KSC

Fabian Schleusener verlässt den KSC - aber wohin? Was der Routinier über seine Zukunft verrät und warum seine Tochter beim Abschied besonders profitiert.

Stimmen zur KSC-Niederlage gegen Hannover: "Wir belohnen uns am Ende zu wenig"

Der Karlsruher SC hat am Samstagnachmittag, 25. April 2026, vor rund 30.300 Zuschauern im BBBank Wildpark mit 1:3 gegen Hannover 96 verloren. Torschütze der Badener war Fabian Schleusener. meinKA sprach nach der Partie mit Trainer und Spielern.

3:1 in Karlsruhe: Hannover legt im Aufstiegsrennen vor

Sieben Jahre nach dem Abstieg darf Hannover 96 weiter von der Bundesliga-Rückkehr träumen. In Karlsruhe holten die Niedersachsen wichtige Punkte im Aufstiegsrennen.

KSC verpflichtet jungen Torwart aus der Regionalliga

Der Karlsruher SC holt mit Ferdinand Gebert einen jungen Torwart aus Walldorf. Was sich der Zweitligist von der neuen Konstellation auf der Torhüterposition verspricht.

Karlsruher SC im Niemandsland: Trainer Eichner will kein Austrudeln

Der KSC kann im Saisonendspurt der 2. Liga noch zum Faktor im Aufstiegsrennen werden - allerdings nur als Gegner der Top-Teams. Für den Club selbst geht es um einen versöhnlichen Abschluss.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.