News
KSC-Juwel Ben Farhat hat Comeback und WM im Blick

News KSC-Juwel Ben Farhat hat Comeback und WM im Blick

Quelle: Uli Deck/dpa

Der lange verletzte Louey Ben Farhat steht im Trainingslager der Karlsruher im Fokus. Der 19-Jährige spricht über seinen Verzicht auf den Afrika Cup und die Chancen auf eine WM-Teilnahme mit Tunesien.

Offensiv-Talent Louey Ben Farhat vom Karlsruher SC will sich nach seiner langen Verletzungspause auch für einen Platz in Tunesiens WM-Kader empfehlen. Um über das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko im Sommer sprechen zu können, müsse er zwar erst mal ein paar Spiele absolviert haben, sagte der 19-Jährige den «Badischen Neuesten Nachrichten». Aber: «Im März werde ich versuchen, mich zu beweisen, wenn ich eingeladen werde.»

Ben Farhat und der KSC bereiten sich im Wintertrainingslager im spanischen Estepona derzeit auf die zweite Saisonhälfte vor. Wegen eines Mittelfußbruchs hat der Angreifer für den badischen Fußball-Zweitligisten seit August kein Spiel mehr bestritten. Im Test gegen den tschechischen Meister Slavia Prag am Samstag (15.30 Uhr) könnte Ben Farhat aber sein Comeback geben.

 

Verzicht auf Afrika Cup in Marokko

Das Karlsruher Sturmjuwel, das zum Ende der vergangenen Saison besonders aufgedreht hatte, war eigentlich schon für den aktuell laufenden Afrika Cup in Marokko vorgesehen und sollte dort für Tunesiens A-Nationalteam debütieren. Nach einem Austausch zwischen Club, Verband und Spieler verzichtete Coach Sami Trabelsi aber auf eine Nominierung des gebürtigen Waiblingers.

«Ich hätte mir ins eigene Bein geschossen, wäre ich da mit 80 Prozent hingegangen», sagte Ben Farhat. «Mein Ziel ist es ja, immer wieder eingeladen zu werden, wenn ich da einmal hingehe.» Mit dem KSC startet der Offensivmann am 17. Januar bei Preußen Münster in die Zweitliga-Rückrunde.

 

Mehr zum KSC

Vor Zweitliga-Start: Karlsruhe verliert gegen Hoffenheim

Der Karlsruher SC unterliegt dem Bundesligisten TSG Hoffenheim im Testspiel klar. Am kommenden Wochenende startet der KSC in die neue Saison der 2. Bundesliga.

"Im Sinne der Professionalisierung": Nicht mehr jedes KSC-Training öffentlich

Waren in der Vergangenheit alle Trainingseinheiten der KSC-Profis für Fans zugänglich, werde das Training "im Sinne der Professionalisierung", ab drei Tagen vor einem Spiel, unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, das teilt der KSC mit.

Deutsche Meisterschaft: KSC-Weitspringerin Mikaelle Assani sichert sich Goldmedaille

Bei den nationalen Leichtathletik-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid konnte sich KSC-Weitspringerin Mikaelle Assani, mit einer Sprungweite von 6,67 Metern, den ersten Platz sichern, darüber informiert der KSC in einer Mitteilung vom 27. Juli 2026.

Späte Gegentore: KSC verpasst Achtungserfolg gegen Inter

Der Karlsruher SC hat einen Testspielsieg gegen Inter Mailand in der Nachspielzeit verschenkt. Dennoch überzeugte die Mannschaft des neuen Trainers Maximilian Senft über weite Strecken.

Karlsruher SC setzt weiter auf Abwehrroutinier Franke

Marcel Franke unterschreibt einen neuen Vertrag beim Karlsruher SC. Was Sport-Geschäftsführer Mario Eggimann an ihm schätzt.

Ein Finne fürs Mittelfeld: KSC holt Nationalspieler Santeri Väänänen

Zweikampfstark und spielintelligent: Der Karlsruher SC verpflichtet den finnischen Nationalspieler Santeri Väänänen. Der Mittelfeldspieler sammelte bereits internationale Erfahrung.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.