Neues vom Karlsruher SC
KSC nach Quarantäne zurück im Training: „Fußballspielen verlernt man nicht“

Neues vom Karlsruher SC KSC nach Quarantäne zurück im Training: „Fußballspielen verlernt man nicht“

Quelle: aim

Am Mittwoch, 21. April 2021, endete die Corona-bedingte häusliche Quarantäne für die KSC-Profis. Nach zweiwöchiger Isolation startete die Mannschaft wieder ins Training und damit direkt in die Vorbereitungen für das kommende Heimspiel am Freitagabend.

Der Karlsruher SC ist zurück im Mannschaftstraining

Die Profis des Karlsruher SC haben, nach einer Corona-bedingten zweiwöchigen häuslichen Quarantäne, am Mittwoch, 21. April 2021, das Mannschaftstraining wieder aufgenommen. Da das nächste Liga-Spiel bereits am Freitag, 23. April 2021 (18:30 Uhr) gegen die Würzburger Kickers ansteht, bleibt den Blau-Weißen nicht allzu viel Vorbereitungszeit.

„Wir machen genau da weiter, wo wir aufgehört haben und müssen einfach schauen, dass wir die ein zwei Tage, die wir Vorbereitungszeit haben, so sinnvoll wie möglich nutzen, um dann am Freitag hoffentlich ein Spiel zu gewinnen“, erklärt Trainer Christian Eichner nach der ersten Trainingseinheit.

 

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„Alle freuen sich wieder gegen den Ball treten zu dürfen“

Die Freude über das gemeinsame Wiedersehen auf dem Platz war den Spielern und dem Trainer-Team deutlich anzusehen: „Den ersten Eindruck, den ich gewonnen habe, ist, dass sich alle wieder aufeinander gefreut haben. Das ist aber keine große Überraschung, weil das ging mir genauso“, so Eichner.

Dem stimmte auch Jerôme Gondorf zu: „Wir sind alle gut drauf, alle freuen sich wieder gegen den Ball treten zu dürfen.“ Mit Hinblick auf die restlichen sieben Spiele der Saison weiß der KSC-Kapitän, dass ein „knackiges Programm“ ansteht, allerdings blickt er zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben: „Die Jungs haben jetzt nicht den Anschein gemacht, dass da einer wirklich müde ist“.

 

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„Wir haben in jedem Spiel die Chance zu gewinnen“

50 Punkte wollen die Badener in dieser Saison „schnellstmöglich erreichen“ und mit dieser Punktejagd möchte Gondorf gerne direkt am Freitag gegen Würzburg beginnen.

„Wir werden das abrufen, was wir die ganze Saison über abgerufen haben, das ist Herz, das ist Wille und das ist Leidenschaft. Wir haben in jedem Spiel die Chance zu gewinnen – und ich glaube nicht, dass die zwei Wochen Pause da einen Unterschied machen“, erläutert der KSC-Kapitän.

 

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Keine Ausrede: „Fußballspielen verlernt man nicht“

Für KSC-Stürmer Philipp Hofmann war der Trainingsauftakt nach der Quarantäne ebenfalls „etwas Besonderes“. „Es ist schon ein Unterschied, wenn man da die ganze Zeit auf dem Fahrrad sitzt und jetzt wieder am Ball ist“, erklärt der 28-Jährige, der nach eigenen Angaben während seiner Karriere noch nie soviel Krafttraining wie in den letzten zwei Wochen gemacht habe.

Für die kommenden Spiele möchte der Stürmer „natürlich nochmal alles raushauen“ und sich die gute Saison nicht durch die letzten Spiele kaputtmachen. „Klar waren wir jetzt zwei Wochen lang nicht auf dem Platz aber das soll jetzt auch keine Ausrede sein, wir haben ja auch trainiert und Fußballspielen verlernt man nicht – darum erwarte ich, dass wir am Freitag wieder zu 100 Prozent da sind“, so Hofmann.

 

Fotogalerie | KSC-Trainingsauftakt nach Corona-Quarantäne

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