Neues vom Karlsruher SC
KSC-Trainer Eichner will in Kiel nicht auf müden Pokalschreck hoffen

Neues vom Karlsruher SC KSC-Trainer Eichner will in Kiel nicht auf müden Pokalschreck hoffen

Quelle: Uli Deck

Trainer Christian Eichner vom Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC hat davor gewarnt, nach der Pokal-Überraschung einen müden oder selbstzufriedenen Gegner Holstein Kiel zu erwarten.

«Wir brauchen eine ähnliche Leistung wie gegen Greuther Fürth, um nicht nur dreckige Wäsche aus Kiel mitzubringen», sagte der 38-Jährige vor der Auswärtspartie am Sonntag (13.30 Uhr/Sky). Denn der Aufstiegsanwärter, der im Pokal im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern gewonnen hatte, sei gespickt mit einer enormen Spielintelligenz. Gegen Fürth hatte sich der KSC überraschend mit 3:2 durchgesetzt.

Neben Stürmer Babacar Gueye (Trainingsrückstand nach Coronaerkrankung) und Linksverteidiger Dirk Carlson (Rückenprobleme) wird Flügelstürmer Marco Djuricin die achtstündige Busreise nach Kiel nicht mehr antreten. «Der Abgang hat mich komplett überrascht», räumte Eichner am Freitag ein.

Der 28-jährige Österreicher hatte Anfang der Woche um die Auflösung seines Vertrags gebeten. «Wir müssen nun schauen, ob wir etwas machen müssen, machen wollen oder am Ende auch machen können», sagte Eichner. Seine Mannschaft habe zwar gezeigt, dass sie in der Lage sei, in dieser Liga eine interessante Rolle zu spielen. «Dennoch ist der Kader nicht üppig ausgestattet», warnte er. Aktuell seien 21 Spieler im Training, zwei aus der U19.

 

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