Corona in Baden-Württemberg
Land: 8 Millionen Euro in Projekte zur Covid-19-Forschung

Corona in Baden-Württemberg Land: 8 Millionen Euro in Projekte zur Covid-19-Forschung

Quelle: dpa/Christoph Schmidt

In Baden-Württemberg wird eine «Sonderförderlinie Covid-19-Forschung» aufgelegt.

Mit rund acht Millionen Euro will das Wissenschaftsministerium 51 Projekte an den Standorten Freiburg, Heidelberg, Mannheim, Tübingen und Ulm fördern. «Mit unserer Sonderförderung ermöglichen wir die rasche Umsetzung von vielversprechenden Forschungsideen und unterstützen aktuell dringende Forschungsvorhaben zur Diagnostik, Therapie und Prävention von Covid-19», begründete Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) die Maßnahme am Freitag in Stuttgart.

Die Forschungseinrichtungen im Land seien schon jetzt sehr aktiv in der Erforschung des Virus und seiner Auswirkungen auf Gesundheit und Gesellschaft, sagte Bauer. Medizinische Fakultäten werden ebenfalls aus dem insgesamt 15 Millionen Euro schweren Corona-Forschungsbudget unterstützt. Zu den bisherigen Ergebnissen dieser Förderung gehört unter anderem die international stark beachtete Kinderstudie von Mitte Juni, bei der vier Universitätskliniken im Südwesten insgesamt rund 5000 Studienteilnehmer untersuchten.

Auch unabhängig von Corona zahlten sich solche Aktivitäten aus, weil Standorte vernetzt und die speziellen Stärken einer jeden medizinischen Fakultät weiter ausgebaut würden, heißt es dazu beim Wissenschaftsministerium.

Mehr zum Thema

Arbeitgeber darf bei Quarantäne Impfstatus abfragen

Der Druck auf Ungeimpfte steigt. Müssen Beschäftigte als Kontaktperson in Quarantäne, müssen sie ihren Chefs über ihren Impfstatus Auskunft geben. Und dann geht es womöglich an den Geldbeutel.

Maske schützt: Gericht lehnt Eilantrag dagegen ab

Maske und Test für Schülerinnen und Schüler sind zumutbar. Beides sichert den Präsenzunterricht. Der ist richtig und wichtig, betont der Verwaltungsgerichtshof.

Psychologe: Mehr Arbeitsstörungen bei Studierenden seit Corona

Aus Sicht eines psychologischen Studienberaters haben Arbeitsstörungen bei Studierenden durch die Pandemie deutlich zugenommen - etwa das Aufschieben von Arbeiten.

Auffrischungsimpfung auch schon für Menschen ab 60 möglich

Ab sofort können sich in Baden-Württemberg auch Menschen ab 60 Jahren ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 

Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.