Polizei
Mädchen klettern in Ettlingen auf Zug und bringen sich in Lebensgefahr

Polizei Mädchen klettern in Ettlingen auf Zug und bringen sich in Lebensgefahr

Quelle: Friso Gentsch
dpa

Zwei jugendliche Mädchen sind in Ettlingen auf einen stehenden Güterzug geklettert und haben sich damit in Lebensgefahr gebracht.

Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, konnte sich eine der beiden Jugendlichen mit einem Sprung vom Waggon retten, als der Zug losfuhr. Das 15 Jahre alte Mädchen sei dabei am Dienstagabend unverletzt geblieben.

Anders die 14 Jahre alte Begleiterin: Sie blieb der Polizei zufolge auf dem Eisenbahnwagon und fuhr etwa 70 Kilometer mit. Auf Höhe des Offenburger Stadtteils Windschläg sei der Zug langsamer gefahren, woraufhin das Mädchen abspringen konnte.

Dabei habe es sich eine Platzwunde am Kopf sowie Abschürfungen am Körper zugezogen. Beamte der Polizei und Rettungskräfte fanden das Mädchen und brachten es in eine Klinik.

Warum die beiden auf den Zug kletterten und bei welcher Geschwindigkeit die 14-Jährige vom Zug sprang, werde noch ermittelt, heißt es.

 

Weitere Nachrichten

Krisendestillation: Zu wenig Konsum - Wird Württemberger Wein zu Putzmittel?

Die Menschen trinken immer weniger Wein. Was passiert mit den vielen Flaschen, die übrig bleiben? Die EU hat nun den Weg für eine Lösung frei gemacht.

Darum sind Fälschungen bei Fischereischeinen ein Problem

Interessenten zahlen teils Hunderte Euro für einen gefälschten Fischereischein. Was der Betrug für die Natur bedeuten kann - und wie die Behörden diesen Trend stoppen wollen.

Schwarz-rote Reformpläne: So viele Menschen im Land wären vom Minijob-Aus betroffen

Ginge es nach der Rentenkommission, wären Minijobs bald Geschichte. Doch wie viele Menschen im Südwesten wären von solch einem Schritt betroffen? Und wo arbeiten besonders viele Minijobber?

Online 21 Mädchen sexuell missbraucht - Mann verurteilt

Er spielte ihnen vor, er sei Jugendlicher, und brachte sie dazu, ihm pornografische Inhalte von sich selbst zu schicken. Nun muss ein 33-Jähriger für seine Missbrauchstaten hinter Gitter.

Verdächtige fliehen zu Fuß: Maskierte schießen vor Karlsruher Bar mit Schreckschusswaffe

Unbekannte Täter sollen in der Nacht vor einer Bar Schüsse abgegeben haben. Die Polizei findet Patronenhülsen und eine beschädigte Scheibe.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.