News aus Baden-Württemberg
Nach Achterbahn-Unfall im Legoland wird Gutachten erwartet

News aus Baden-Württemberg Nach Achterbahn-Unfall im Legoland wird Gutachten erwartet

Quelle: Stefan Puchner/dpa/Archivbild
dpa

20 Jahre nach der Eröffnung ist das deutsche Legoland bei einem spektakulären Achterbahn-Unfall in die Schlagzeilen geraten. Nun hoffen die Ermittler, dass bald ein Gutachten vorliegt.

Nach dem Achterbahnunfall mit 31 Verletzten im Freizeitpark Legoland ermittelt die Polizei weiter. Es werde derzeit noch auf ein Gutachten gewartet, dass die Unfallursache klären solle, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Memmingen. Er geht davon aus, dass das Papier mit der Bewertung des Unglücks zum Jahresanfang vorliegt. Weitere Details nannte der Sprecher nicht.

Am 11. August war ein Zug des «Feuerdrachens» in dem Vergnügungspark im schwäbischen Günzburg auf einen vorausfahrenden Zug aufgefahren. Kripo und Staatsanwaltschaft wollen zusammen mit Sachverständigen die Ursache des Unglücks klären.

Im Oktober konnte die Achterbahn wieder in Betrieb gehen. Der «Freuderdrachen» ist nach Angaben eines Legoland-Sprechers nach der Wiederöffnung von den Gästen sehr gut angenommen worden. In den Wochen zuvor hatten zwei technische Überwachungsorganisationen die Bahn kontrolliert. Zudem seien Reparaturen an dem Fahrgeschäft vorgenommen worden.

Das Legoland war 2002 an der Autobahn 8 (Stuttgart-München) eröffnet worden. Günzburg hatte sich gegen rund 300 andere mögliche Standorte in aller Welt – darunter Tokio – durchgesetzt. Inzwischen gibt es zehn Themenbereiche mit mehr als 60 Attraktionen in dem Park. Zum Legoland gehört auch ein eigenes Feriendorf für Kurzurlauber.

 

Weitere Nachrichten

Nach zweiter Verhandlungsrunde: Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie rücken näher

In der zweiten Verhandlungsrunde legt die Arbeitgeberseite ein Angebot vor. Doch dieses weisen die Arbeitnehmer als unzureichend zurück. Damit dürfte es bald Warnstreiks in Baden-Württemberg geben.

Gruselhaus: Für diese Familie ist Halloween wichtiger als Weihnachten

Für viele gehört Weihnachten zum Höhepunkt des Jahres - für Kim und Wolfram König ist es Halloween. Monate investieren sie in ihr Gruselhaus. Dieses Jahr entführen sie Besucher nach Mexiko.

Krankheit Alzheimer wurde vor 120 Jahren entdeckt: Zahl der Betroffenen steigt

Die Zahl von Menschen mit Demenz nimmt zu - die meisten davon haben Alzheimer. Angehörige von Betroffenen übernehmen den größten Teil ihrer Pflege - und bräuchten selbst mehr Hilfen.

Atommüll-Endlager: Zwei Südwest-Gebiete nicht mehr im Rennen

Die Suche nach einem Atommüll-Endlager geht in die nächste Runde: Die Auswahl der als geeignet bewerteten Gebiete wurde weiter eingegrenzt. Wo liegen die Schwerpunkte in Baden-Württemberg?

Geld Münzen

336 Millionen Euro mehr Steuern - aber trotzdem Lücke im Landeshaushalt

336 Millionen Euro mehr Steuern als erwartet – und trotzdem fehlt Baden-Württemberg Geld im Haushalt 2027. Warum der erwartete Aufschwung den Spielraum der Landesregierung zugleich schrumpfen lässt.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.