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Neues vom Stadionbau: Die ersten Kioskanlagen werden gebaut!

Neue Social-Media-Kanäle Neues vom Stadionbau: Die ersten Kioskanlagen werden gebaut!

Quelle: Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark

Der KSC ist in den letzten Zügen der laufenden Spielzeit. Doch auch wenn bald der Spielbetrieb im Wildparkstadion ruht, die Bauarbeiten für das neue, vollumgebaute Stadion laufen auf Hochtouren weiter. Aktuell werden die ersten Kiosakanlagen gebaut!

Der Ball ruht – doch die Arbeiten laufen weiter

Der Ball ruht bald, doch die Stadionarbeiten laufen auf Hochtouren! Denn das Ziel ist klar definiert: Im September soll die Osttribüne in Betrieb gehen können. Denn zur gleichen Zeit wird dann die Haupttribüne außer Betrieb genommen, um hier mit dem Vollumbau beginnen zu können.

Derzeit laufen die Arbeit an der Dachkonstruktion: Dafür werden zunächst an den Stützen Ankerpunkte geschaffen, die für die Befestigung der Dachträger dienen. Die später um das ganze Stadion positionierten Y-Stützen nehmen dabei die Zug- und Druckkräfte aus der Hebelwirkung der frei auskragenden Dachkonstruktion auf. Diese Stützen stehen mittlerweile nicht nur entlang der Osttribüne, sondern auch in den Kurvenbereichen zur Nord-Tribüne. Zuletzt wurden nun letzte Lücken in der Reihe der Stützen geschlossen.

 

Ein Kiosk.| Quelle: Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark

 

Kioske im Stadionboulevard nehmen Formen an

Das Dach selbst besteht aus einer Stahlkonstruktion welches im vorderen, zum Spielfeld gerichteten Teil mit transparenten Platten aus Polycarbonat gedeckt wird. Neben dem Schutz vor dem Wetter wird so auch für viel natürliches Licht im Stadioninneren gesorgt. Dahinter und damit direkt über den Zuschauerrängen, besteht die Überdachung aus Trapezblech.

Im Stadionring laufen die Arbeiten für die Sanitäreinrichtungen und Funktionsräume. Auf der gegenüberliegenden Seite des Stadionboulevards sind außerdem die ersten Arbeiten für die Verkaufskioske angelaufen. Wo es später die Stadionwurst und mehr zu kaufen geben wird, ist jetzt allerdings zunächst Betonieren angesagt. In einem ersten Schritt wird die Bodenplatte gefertigt, bevor darauf die Mauerarbeiten für die Kioske starten.

 

| Quelle: Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark

 

Die provisorische Südtribüne ist nun Geschichte

Geschichte ist inzwischen die provisorische Südtribüne, auf der in der Bauphase die Gäste-Fans Platz gefunden haben. Aufgrund der Geisterspiele, wurde sie früher als ursprünglich geplant demontiert, um Platz zu schaffen für die Arbeiten an der neuen Südtribüne. Übrig geblieben ist nur ein Kamerapodest, von wo aus die Zuschauer vor den Fernsehern die Hintertor-Perspektive einnehmen können. Dieses verschwindet mit Ende der laufenden Spielzeit ebenfalls. In einem nächsten Schritt wird hier der Erdwall modelliert, die Fundamente für das Stützwerk hergestellt und Leitungen verlegt.

 

Gästefans gelangen über Brücke ins Stadion

Im Bereich des ehemaligen Amateurstadions, direkt angrenzend zum Adenauerring, ist inzwischen die Aufstellfläche für die Gäste asphaltiert. Mit Aufnahme des Spielbetriebs in der zweiten Jahreshälfte werden hier die TV-Teams und die Polizei ihr Lager aufschlagen. Nach Ende der Bauarbeiten ist der Bereich dann den Gästefans vorbehalten, die über eine Brücke in ihren Block im Stadion gelangen werden. Zudem baut der KSC derzeit angrenzend zur Lärchenallee in Eigenregie einen neuen Kunstrasenplatz.

 

Stadionbau in den sozialen Netzwerken verfolgen

Seit Mitte Juni präsentiert sich der Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark in den sozialen Netzwerken. Auf Facebook und Instagram werden nun regelmäßig aktuelle Bilder und kurze Video-Clips veröffentlicht. Zu finden sind die Kanäle jeweils unter dem Stichwort „Stadionneubau Karlsruhe“.

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