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Nullnummer gegen Ulm: Der KSC verpasst den Heimsieg

KSC Nullnummer gegen Ulm: Der KSC verpasst den Heimsieg

Quelle: aim

Im Baden-Württemberg-Derby geben die Ulmer alles. Der neue Trainer Robert Lechleiter darf in Karlsruhe jubeln.

Mit einer Nullnummer in Karlsruhe hat Ulms neuer Trainer Robert Lechleiter einen guten Einstand in der 2. Fußball-Bundesliga geschafft. Der Nachfolger von Thomas Wörle holte mit dem torlosen Remis im Landesderby einen Punkt im Abstiegskampf. Der Karlsruher SC mit Trainer Christian Eichner verpasste vor 28.824 Zuschauern den Heimsieg trotz einer Leistungssteigerung nach der Pause.Karlsruhe ist nach 26 Spieltagen Tabellen-Zehnter, hat bereits acht Punkte Rückstand auf den SC Paderborn auf dem Relegationsplatz.

Der SSV Ulm liegt weiter auf Tabellenplatz 17, der Rückstand auf Eintracht Braunschweig auf dem Relegationsplatz beträgt aber nur noch drei Punkte. Die Ulmer erwarten nach der Länderspielpause Darmstadt. Karlsruhe muss bei Hertha BSC antreten.

 

Torhüterwechsel bei Ulm

In Ulm war Wörle am Dienstag freigestellt worden, der bisherige U19-Trainer Lechleiter übernahm – und punktete beim Debüt. Vor der Pause hatten die Gäste die größte Chance, doch Max Brandt scheiterte an Christoph Kobald, der in der 41. Minute auf der Linie für seinen schon geschlagenen Keeper Max Weiß klärte.

Nach dem Wechsel drehten die Hausherren auf. Der eingewechselte Robin Heußer (47.) traf das Aluminium, Marvin Wanitzek (49.) scheiterte an Niclas Thiede, der nach einer Viertelstunde für den verletzten Christian Ortag in die Partie gekommen war. In der 79. Minute hatte Thiede Glück. Er war weit aus seinem Tor gekommen, wurde von Ben Farath umspielt, doch der Karlsruher konnte aus gut 25 Metern nicht verwandeln.

 

Fotogalerie | Bilder vom KSC-Heimspiel gegen Ulm

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