News aus Baden-Württemberg
Radschnellverbindung Karlsruhe-Rastatt: Scoping-Verfahren läuft

News aus Baden-Württemberg Radschnellverbindung Karlsruhe-Rastatt: Scoping-Verfahren läuft

Quelle: Melanie Hofheinz

Zur Attraktivitätssteigerung des Radverkehrs in Baden-Württemberg ist zwischen Karlsruhe und Rastatt eine Radschnellverbindung geplant. Dazu wird von der Planfeststellungsbehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe nun ein Scoping-Verfahren durchgeführt.

Neuer „Radschnellweg Karlsruhe – Rastatt“geplant

Zwischen Karlsruhe und Rastatt ist eine Radschnellverbindung geplant. In einem Umlaufverfahren haben Anfang des Jahres für das Land Baden-Württemberg Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder, für die Stadt Karlsruhe Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und für die Stadt Rastatt Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch die Vereinbarung zur Planung des „Radschnellweges Karlsruhe – Rastatt“ unterschrieben.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist in Abstimmung mit der Stadt Karlsruhe und der Stadt Rastatt federführend für die Vorplanung bis zur Festlegung des Trassenverlaufs. Dazu wird von der Planfeststellungsbehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe nun ein Scoping-Verfahren durchgeführt, wird in einer Pressemeldung mitgeteilt.

 

Scoping-Verfahren wird schriftlich durchgeführt

Erstes Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung umweltrelevanter Themen und insbesondere die frühzeitige Unterrichtung des Vorhabenträgers, welchen Inhalt, Umfang und welche Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Aber auch darüberhinausgehende Auswirkungen und mögliche Schwierigkeiten des Projekts sollen ermittelt sowie Anregungen zu den weiteren Planungen aufgenommen werden.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) wird, zur möglichen Reduzierung von Gesundheitsgefahren auf die Durchführung eines Besprechungstermins verzichtet. Das Scoping-Verfahren wird stattdessen schriftlich durchgeführt.

 

Öffentlichkeit: Stellungnahmen und Äußerungen

Neben den betroffenen Fachbehörden, anerkannten Naturschutzvereinigungen und sonstigen Vereinigungen, ist auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen, sich zu dem Vorhaben zu äußern. Stellungnahmen und Äußerungen können bis zum 11. Juni 2021 bei der Planfeststellungsbehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe per Brief an Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 17 Planfeststellungsbehörde, 76247 Karlsruhe oder per E-Mail an poststelle@rpk.bwl.de eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Scoping-Verfahren Radschnellweg Karlsruhe – Rastatt sind auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Link zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref17/seiten/scopingverfahren

 

Weitere Nachrichten

Impf-Update aus Karlsruhe: In den Impfzentren stehen Zweitimpfungen an

Wie die Stadt Karlsruhe informiert sind, mit Stand 11. Mai 2021 knapp 200.000 Impfungen (199.100 Impfungen) verabreicht worden - davon 123.048 im ZIZ, 41.461 im KIZ und 34.591 über die MIT. Bereits 144.605 Menschen haben ihre Erstimpfung erhalten,

13-jähriges vermisstes Mädchen wohlbehalten aufgefunden

Seit Montagabend, 10. Mai 2021, wird die 13-jährige Miria T. aus Oberderdingen (Landkreis Karlsruhe) vermisst. Das Kind war in einem Mädchenheim in Karlsruhe-Neureut untergebracht und verließ nach einem Streit die Einrichtung, erklärt die Polizei.

Testphase gestartet: dm testet Express-Lieferung in Karlsruhe

dm-drogerie markt testet in Karlsruhe einen neuen Service Express-Lieferung. So ist es Kunden ab sofort möglich Produkte über den Onlineshop oder die dm-App zu bestellen. Bei einer Bestellung bis 16:00 Uhr erhalten Kunden die Ware dann noch am selben Tag.

Fahrrad Drive-In startet mit Corona-Schnelltests in der Günther-Klotz-Anlage

Seit Dienstag, 11. Mai 2021, gibt es eine Schnelltest-Station für Radfahrer in der Günther-Klotz-Anlage in Karlsruhe. Eine Terminvereinbarung für den kostenlosen Test ist per App oder online möglich. Das Testergebnis wird danach per E-Mail zugeschickt.

KVV passt Tarife an: Ab August durchschnittlich 3,78 Prozent teurer

Der Karlsruher Verkehrsverbund passt seine Tarife an: Zum 01. August werden die Ticketpreise um durchschnittlich 3,78 Prozent angehoben. Diesen Beschluss hat der KVV-Aufsichtsrat gefasst, die Genehmigungsbehörde muss der Änderungen nun noch zustimmen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.