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Regierungsbildung: So ist der Südwesten in der neuen Bundesregierung vertreten

News Regierungsbildung: So ist der Südwesten in der neuen Bundesregierung vertreten

Quelle: Christophe Gateau/dpa
dpa

Wer für die CDU aus Baden-Württemberg in die neue Bundesregierung geschickt wird, war schon länger klar. Nun hat auch die SPD ihr Personal bekanntgegeben.

Nach der CDU hat nun auch die SPD ihr Personal für die neue Bundesregierung bekanntgegeben – und damit ist klar, wie Baden-Württemberg künftig am Kabinettstisch in Berlin vertreten sein wird. Die Südwest-SPD bekommt keinen Ministerposten. Parteichefin Saskia Esken aus dem Wahlkreis Calw wechselt nicht ins Kabinett, wie aus dem von der SPD veröffentlichten Personaltableau hervorgeht. Zuletzt war vermutet worden, dass Esken einen Posten etwa als Entwicklungsministerin anstrebt.

Auch die bisherige parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, die Abgeordnete Katja Mast, war für einen Ministerposten gehandelt worden. Sie wird parlamentarische Staatssekretärin im Arbeits- und Sozialministerium. Der ehemalige SPD-Landeschef Nils Schmid aus dem Wahlkreis Nürtingen wird Staatssekretär im Verteidigungsministerium von Boris Pistorius. Die bisherige Staatssekretärin im Innenministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter aus dem Wahlkreis Waldshut, soll künftig dieselbe Position im Bundesumweltministerium bekleiden.

Die CDU hatte ihr Personal bereits in der vergangenen Woche bekanntgegeben. Thorsten Frei, einer der wichtigsten Vertrauten von CDU-Chef Friedrich Merz, wird demnach Kanzleramtschef. Damit erhält der Jurist aus dem Wahlkreis Schwarzwald-Baar eine zentrale Rolle in der Regierung. Nina Warken, Landesgeneralsekretärin und Abgeordnete aus dem Wahlkreis Odenwald-Tauber, soll überraschend Gesundheitsministerin werden. Außerdem wird Gunther Krichbaum aus dem Wahlkreis Pforzheim zum Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt.

 

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