News aus der Fächerstadt
Ringelberghohl in Grötzingen wohl im März wieder passierbar

News aus der Fächerstadt Ringelberghohl in Grötzingen wohl im März wieder passierbar

Quelle: Pixabay

Bereits seit zwei Jahren ist die Ringelberghohl in Grötzingen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Wie die Stadt Karlsruhe nun in einer Pressemeldung mitteilt, können Fußgänger und Radfahrer die Ringelberghohl allerdings wohl im März wieder passieren.

Ringelberghohl in Grötzingen: Seit zwei Jahren gesperrt

Seit mittlerweile rund zwei Jahren ist die Ringelberghohl in Grötzingen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Wie die Stadt Karlsruhe informiert, weisen 30 bis 40 Bäume zum Teil starke Schäden auf, sind krank, instabil, teilweise oder schon vollkommen abgestorben und werden nach Angaben der Ortsverwaltung noch im Februar gefällt.

 

Im März wohl wieder passierbar

Vermutlich im März sei die Ringelberghohl dann allerdings wieder für Fußgänger und Radfahrer passierbar.

Umfangreiche Tests im Rahmen eines von der Stadt beauftragten und kürzlich bei einer Online-Veranstaltung vorgestellten Gutachtens machen Trockenheit, Pilze, Fäulnis, aber auch mangelndes Wurzelwerk an den steil abfallenden Hangkanten für die Entwicklung verantwortlich, so die Stadt weiter.

 

Stadt: Intelligenter Nachschnitt sorgt für Sicherheit

In Zukunft wird ein Pflegeplan dafür sorgen, dass der sichere Zustand des Weges durch einen „intelligenten Nachschnitt“ erhalten bleibt, erklärt die Stadt in ihrer Mitteilung.

Dabei soll das Gehölz so ausgedünnt werden, dass die Lösswände mehr Licht und Sonne bekommen und starke einzelne Bäume sowie niedrige Hecken und insektenfreundliche Blühpflanzen nachwachsen, die den einzigartigen Charakter der Ringelberghohl auch auf lange Sicht bewahren.

 

Keine direkten Nachpflanzungen an der Ringelberghohl

Nachpflanzungen soll es direkt an der Ringelberghohl laut Gutachten nicht geben. Es sei ausreichend, auf den Nachwuchs von Junggehölzen zu setzen. Schon jetzt sind Gehölze wie Ahorn, Birken, Vogelkirsche, Rotbuchen, Eichen und Robinien in allen Altersstrukturen vorhanden, darunter wachsen Büsche und Hecken wie Haselnuss, Holunder und Weißdorn.

Zudem wurde eine seltene Bergulme an der Ringelberghohl entdeckt – und da diese Baumart besonders durch Pilze und Krankheit gefährdet ist, soll das Exemplar nun jährlich zum Schutz gegen Pilzbefall geimpft werden.

 

Weitere Nachrichten

47.000 Gäste: Neues Konzept der 21. art KARLSRUHE überzeugt

Rund 47.000 Besucherinnen und Besucher kamen zur art KARLSRUHE 2024. Die 21. Ausgabe der großen Kunstmesse, welche vom 22. Februar bis 25. Februar 2024, in den Messehallen in Rheinstetten stattfand, überzeugte unter anderem mit einem neuen Konzept.

Zu Besuch auf der Turmberg-Baustelle: Aussicht, Liebesschlösser & Sanierungsende

Seit Sommer 2022 ist die knapp 30 Meter hohe Turmberg-Ruine auf Durlachs Hausberg in ein Gerüst gehüllt. Am Karlsruher Baudenkmal sind aufwendige Sanierungsarbeiten im Gange. Doch schon bald soll die Aussichtsplattform des Turms wieder nutzbar sein.

Denkmal, Restaurierung & Wassertretbecken: Einblick in das historische Durlacher Brunnenhaus

Das Durlacher Brunnenhaus befindet sich an der Ecke Badener Straße/Marstallstraße und wurde in den Jahren von 1821 bis 1824 erbaut. Nachdem Dach und Fassade in den letzten Jahren bereits erneuert wurden, soll nun auch der Innenraum restauriert werden.

Mann zieht Messer in Karlsruher Straßenbahn und bedroht eine Frau

Am Freitag, 23. Februar 2024, kam es gegen 17:50 Uhr an der Haltestelle Europaplatz in Karlsruhe in einer Straßenbahn der Linie S1 zu einem Streit zwischen einem 27-jähren Mann und einer bislang unbekannten Frau, teilt die Polizei Karlsruhe mit.

Vorbereitung zur großen Baumaßnahme: In Daxlanden werden Bäume gefällt

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe führen am 27. Februar und 28. Februar 2024, im Karlsruher Stadtteil Daxlanden Baumfällarbeiten an den Haltestellen "Stadtwerke" und "Mauerweg" durch. Hierbei handelt es sich um Vorbereitungen für eine Baumaßnahme.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.