Neues vom Karlsruher SC
Sandhausen als gutes Omen? KSC hofft auf Befreiungsschlag

Neues vom Karlsruher SC Sandhausen als gutes Omen? KSC hofft auf Befreiungsschlag

Quelle: Armin Weigel

Trainer Christian Eichner vom Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC hofft beim Derby gegen den SV Sandhausen am Samstag (13.00 Uhr/Sky) auf ein Déjà-vu.

«Damals war es mein erster Sieg, jetzt wäre es unser erster Sieg», sagte der 37-Jährige am Donnerstag rückblickend auf den Erfolg des KSC gegen den badischen Rivalen im vergangenen Februar. «Wenn es am Ende wieder der SV Sandhausen ist, dann soll es mir recht sein.» Das 2:0 der Karlsruher markierte für sie damals einen wichtigen Wendepunkt. Es war der erste Dreier des abstiegsbedrohten Clubs nach der Entlassung von Ex-Trainer Alois Schwartz. Am Ende gelang der Klassenerhalt.

Auch diesmal steht der KSC nach drei Liga-Spielen ohne Punkt und ohne eigenes Tor mit dem Rücken zur Wand. Er habe die Länderspielpause genutzt, um bei seinem Team insbesondere «in Sachen Körperlichkeit noch eine Schippe draufzupacken», sagte Eichner und warnte: «Wir haben es da mit einer sehr ambitionierten Mannschaft zu tun, die über die Jahre ein sehr stabiler Zweitligist geworden ist. Die haben sehr vieles richtig gemacht». Auf Alexander Groiß und Janis Hanek muss der KSC definitiv verzichten, hinter dem Einsatz von Marvin Wanitzek steht nach dessen Bänderriss im Sprunggelenk noch ein Fragezeichen.

 

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