Neues vom Karlsruher SC
Sieg gegen VfB: Rund 100 KSC-Fans feiern am Stadioneingang

Neues vom Karlsruher SC Sieg gegen VfB: Rund 100 KSC-Fans feiern am Stadioneingang

Quelle: Tim Carmele

Rund 100 Fans des Karlsruher SC haben nach dem 2:1-Derbysieg der Badener gegen den VfB Stuttgart am Stadioneingang die Spieler bejubelt.

Im strömenden Regen feierten sie am Sonntag die Profis immer wieder mit «Derbysieger»-Sprechchören. Der Mannschaftsbus des schwäbischen Fußball-Rivalen VfB Stuttgart wurde mit Buhrufen und Pfiffen bedacht. Die Situation blieb jederzeit friedlich, auch die Polizei zeigte nur mit wenigen Einsatzkräften Präsenz.

Nach Aussagen des KSC-Sicherheitsbeauftragten Holger Brandenburg waren während des Spiels so gut wie keine Fans zum Stadion gepilgert. Besondere Vorkommnisse habe es ebenfalls nicht gegeben. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie werden die Spiele derzeit vor leeren Rängen ausgetragen.

Mehr zum KSC

VAR? KSC-Trainer hätte "kein Problem, wenn es keinen gäbe"

KSC-Trainer Maximilian Senft ist ein Freund der Emotionen - und daher nicht unbedingt einer des Video-Referees. Vor dem Darmstadt-Spiel äußert er sich zur Technologie im Fußball-Stadion.

Trotz Krise vorm Heimspiel: Trainer Senft spürt beim KSC "volle Überzeugung"

Karlsruhes Trainer gibt Einblick in Gespräche mit Bossen, Mitarbeitern und Fans. Zudem erklärt er, wie er die Spieler vor der wichtigen Partie gegen Darmstadt anpacken will.

Interview

3 Fragen an KSC-Spieler Danyal Zor: "Ich habe jeden Tag hart dafür gearbeitet"

Danyal Zor ist ein echtes KSC-Eigengewächs: Mit neun Jahren kam er ins Nachwuchsleitungszentrum. Im Herbst 2026 ging es dann für ihn steil nach oben – von der U23 in der Oberliga zu den Karlsruher Profis und zur deutschen U20-Nationalmannschaft.

Kriselnder Karlsruher SC ist gewarnt: "Dann wird es ungemütlich"

Die sportliche Talfahrt des Karlsruher SC hält an. Der Trainer hadert nach dem 0:2 beim FC St. Pauli mit den aberkannten Treffern.

Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.