Kompetenzzentrum für Zukunftstechnologien
#Smart Production Park: Spatenstich für Karlsruhes „Ort der Möglichkeiten“

Kompetenzzentrum für Zukunftstechnologien #Smart Production Park: Spatenstich für Karlsruhes „Ort der Möglichkeiten“

Quelle: picture alliance/dpa

Auf dem Hoepfner Areal in der Karlsruher Oststadt entsteht ein neues Kompetenzzentrum für Zukunftstechnologien. Das Konzept des #Smart Production Park von der Stadt Karlsruhe gemeinsam mit dem CyberForum entwickelt. Nun erfolgte der Spatenstich.

Der #Smart Production Park geht in die Umsetzung

Um Start-ups und Gründungsinitiativen im Zukunftsbereich der intelligenten und vernetzten Produktion zu fördern, hat die Stadt Karlsruhe gemeinsam mit dem CyberForum das Konzept des #Smart Production Park (#SPP) entwickelt. Hier sollen Gründer künftig für bis zu fünf Jahre mit individuellen Betreuungsangeboten unterstützt werden.

Präsentiert wurde der #SPP auf dem Hoepfner Areal und schon Mitte 2021 soll der erste Teil fertiggestellt sein – bevor in der zweiten Jahreshälfte 2022 der gesamte Bau eröffnet wird. Zu Konzept und Umsetzung des neuen „Ortes der Möglichkeiten“ sprachen Karlsruhes Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, Dr. Friedrich Hoepfner und CyberForum-Geschäftsführer David Hermanns bei einem virtuellen Spatenstich am Mittwoch, den 30. September 2020.

 

Hoepfner-Areal: Kompetenzzentrum für Industrie 4.0

„Mit dem Smart Production Park positioniert sich Karlsruhe als Gründungsstandort in einem für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zentralen Innovationsbereich, nämlich dem Ingenieurswesen und der High-Tech-Produktion“, sagte Gabriele Luczak-Schwarz. An der Technologieachse Haid- und Neu-Straße entsteht so ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft in die TechnologieRegion Karlsruhe und darüber hinaus.

Angesiedelt wird der #SPP auf dem Hoepfner-Areal. Dort entsteht das Gesamtkonzept iWerkx, ein Kompetenzzentrum für Industrie 4.0. Wichtig ist die ideale Lage im hochinnovativen Umfeld der Karlsruher Oststadt, die sowohl eine gute Kommunikation mit den Forschungseinrichtungen von KIT, Hochschule, Fraunhofer und FZI bietet – als auch die Nähe zum CyberForum e.V. und potenziellen Kunden bietet.

 

Räumlichkeiten, Betreuung & zielgerichtete Vernetzung

Auf dem Hoepfner-Areal stehen den die Interessenten nicht nur Räumlichkeiten, sondern auch Betreuung sowie die Chance zu einer zielgerichteten Vernetzung. Betrieben wird der #SPP durch das CyberForum, das hierbei seine Expertise im Bereich der Gründungsförderung einbringt.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass nach intensiver Vorplanung und guter, konstruktiver Zusammenarbeit es nun endlich losgeht. Die Gründer freuen sich“, so David Hermanns.

Bauherr ist allerdings die Hoepfner Bräu Friedrich Hoepfner Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG: Diese wurde im Jahre 1798 gegründet und beschäftigt sich mit der Verwaltung und Entwicklung eigener Immobilien sowie leistet Strategieberatung für große Mittelständler in Getränkeindustrie und Hightech.

 

Weitere Nachrichten

Trotz knappem Ergebnis: LIONS mit verdientem Sieg im hohen Norden

Am 23. Oktober haben sich die Karlsruher LIONS den nächsten Auswärtssieg in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA gesichert. Beim Aufsteiger Itzehoe Eagles diktierte das Löwenrudel zeitweise das Geschehen, musste am Ende allerdings nochmals zittern.

Umfrage: 90 Prozent sind mit dem "Wirtschaftsstandort Karlsruhe" zufrieden

Die Stadt Karlsruhe hat nun die Ergebnisse der in Kooperation mit der City Initiative Karlsruhe (CIK) durchgeführten Unternehmens- und Betriebsumfrage veröffentlicht. Nahezu 90 Prozent sind mit Karlsruhe als Wirtschaftsstandort eher oder sehr zufrieden.

Edeltrudtunnel: Meilenstein bei der Bauwerksanierung erreicht

Im Edeltrudtunnel wird die Nordröhre wieder für den Verkehr freigegeben. Ab der nächsten Woche stehen in beiden Fahrtrichtungen wieder zwei Streifen zur Verfügung. Im Tunnel sowie in den beiden Tunnelvorfeldern müssen noch Restarbeiten ausgeführt werden.

Neues von der Kombilösung: Arbeiten an der Kriegsstraße laufen

Die Bauarbeiten nähern sich dem Ende – auch dort, wo später oberirdisch die Straßenbahnen verkehren: In der Kriegsstraße zeigt sich mit jedem Tag mehr der neue Straßenraum, darüber informiert die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH.

KA Glasfaser - Karlsruhe dreht auf & meinKA hat sich informiert

Die Stadtwerke Karlsruhe wollen in der Oststadt im Frühjahr 2022 den Glasfaser-Ausbau beginnen. Doch bevor die Leitungen verlegt werden können, müssen in einer Vorvermarktungsphase genügend Kunden gefunden werden. meinKA hat sich darüber informiert.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 




Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.