Corona in der Fächerstadt
Solidarität & Respekt in Karlsruhe: Diakonie, AWO & DGB wollen Zeichen setzen

Corona in der Fächerstadt Solidarität & Respekt in Karlsruhe: Diakonie, AWO & DGB wollen Zeichen setzen

Quelle: Pixabay

Am Montag, 31. Januar 2022, wollen das Diakonische Werk Karlsruhe, gemeinsam mit dem DGB Stadtverband und der AWO Karlsruhe gGmbH ein Zeichen für die Stadt Karlsruhe in Zeiten von Corona setzen. Die Aktion soll ab 18:00 Uhr auf dem Marktplatz stattfinden.

Zeichen der Solidarität in Karlsruhe

„Wir wollen am Montag, 31. Januar 2022 ab 18:00 Uhr als Stadtgesellschaft auf dem Marktplatz ein Zeichen der Solidarität setzen – wenn möglich mit einer Kerze oder einem Licht“, informieren das Diakonische Werk Karlsruhe, der DGB Stadtverband und die AWO Karlsruhe gGmbH in einer Pressemitteilung.

„Die meisten Karlsruher/-innen üben seit März 2020 große Solidarität in dieser Corona-Pandemie. Viele unterstützen sich gegenseitig, halten Abstand, tragen Masken, lassen sich impfen und versuchen so, die Gesellschaft bestmöglich vor dem Virus und seinen Auswirkungen zu schützen“, wird weiter informiert.

 

800 Todesopfer im Stadt- und Landkreis

Die Aktion soll an die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen erinnern, die sich teilweise über die Belastungsgrenze hinaus verausgaben, sei es in Krankenhäusern, Rettungsdiensten, Pflegeeinrichtungen, in der Sozialen Arbeit, in Beratungseinrichtungen, im Handel oder in den Verwaltungen, geht aus der Pressemeldung hervor.

„Wir gedenken der über 800 Todesopfer im Stadt- und Landkreis sowie der Menschen, die bis heute allein in Karlsruhe unter schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Virus leiden“, wird erklärt.

Teilnahmebedingungen für die Aktion sind mindestens eine OP-Maske oder FFP-2-Maske und das Einhalten des Mindestabstandes.

 

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