Neues vom Karlsruher SC
Vor HSV-Spiel: KSC-Neuzugang Burnic gibt sich noch zurückhaltend

Neues vom Karlsruher SC Vor HSV-Spiel: KSC-Neuzugang Burnic gibt sich noch zurückhaltend

Quelle: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim sah für Dzenis Burnic keine Perspektive mehr. Dafür startet er jetzt beim Karlsruher SC durch. Stammplatz-Ansprüche will Burnic dennoch keine geltend machen.

Beim Erstliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim sah Trainer Frank Schmidt keine Perspektive mehr für Dzenis Burnic, beim Karlsruher SC startet der Neuzugang direkt durch. Ansprüche auf einen Stammplatz will der Mittelfeldspieler vor der ersten Heimpartie gegen den Hamburger SV am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) aber dennoch nicht erheben – trotz seines Traumtores beim 3:2-Auftaktsieg beim VfL Osnabrück. «Klar gehe ich nicht davon aus, dass ich starte», sagte Burnic am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Schließlich gehe es ihm in erster Linie um den Mannschaftserfolg. «Wenn wir am Ende das Spiel gewinnen, egal wie, sind wir alle glücklich darüber», sagte er.

Trainer Eichner kann sich den 25-Jährigen auch schon von Beginn an vorstellen. «Wir werden mit Django sicherlich noch einmal in den Austausch gehen», kündigte er an. Dass der ehemalige Junioren-Nationalspieler aufgrund des verspäteten Trainingseinstiegs noch nicht ganz bei 100 Prozent ist, blieb allerdings auch dem KSC-Coach nicht verborgen. «Da hat er recht», bestätigte Burnic. Seine Motivation, die etablierten Kollegen wie Leon Jensen oder Jérôme Gondorf unter Druck zu setzen, hat die 100-Prozent-Marke aber überschritten. «Ich will allen zeigen, was ich drauf habe. Ich weiß, was in mir steckt und das möchte ich auf den Platz bringen», betonte er.

Der wieder genesene Mittelfeldakteur Jensen ist für die Startelf noch kein Thema. «Er hat jetzt zwei Trainingstage, die intensiv waren, hinter sich», sagte er. Weiterhin fehlen wird Innenverteidiger Christoph Kobald.

Über die besonderen Fähigkeiten von HSV-Stürmer Robert Glatzel will sich Eichner indes keine Gedanken machen. «Wir haben da schon die eine oder andere Qualitätsstufe», erwartet er auf allen Positionen einen Top-Gegner. «Ich glaube, wir brauchen ein sehr, sehr gutes Wechselspiel mit dem Publikum, um es weiterhin sehr, sehr unangenehm zu halten in Karlsruhe, für die Mannschaften, die versuchen werden, hier Punkte mitzunehmen», erklärte er.

 

Mehr zum KSC

"Darf uns nicht passieren" Pokal-K.o. passt zur KSC-Krise

Sechs Niederlagen in acht Spielen - die jüngste Bilanz des Karlsruher SC ist erschreckend. In Gladbach enttäuschen die Badener sogar in Überzahl. Trainer und Abwehrchef wirken angefressen.

KSC ist raus: Gladbach zieht in Unterzahl ins Pokal-Achtelfinale ein

Nächster Hoffnungsschimmer für den Bundesliga-Letzten: Gegen den harmlosen Zweitligisten Karlsruher SC hat Borussia Mönchengladbach auch trotz langer Unterzahl keine Probleme.

Vor Pokalspiel gegen den KSC: Gladbachs Abwehr weiter in Not

Drei von vier Innenverteidigern fehlen Borussia Mönchengladbach im Pokal. Trainer Alexander Blessin muss wieder improvisieren, könnte gegen den Karlsruher SC aber ein Novum in dieser Saison schaffen.

KSC-Trainer Senft will im Pokalspiel gegen Gladbach nicht "wegpustet" werden

Viel Zeit bleibt dem Karlsruher SC nicht zur Aufarbeitung des 1:6-Debakels von Magdeburg. Im DFB-Pokal geht es bei Borussia Mönchengladbach um Wiedergutmachung und Prämien.

Interview

KSC-Schlussmann Hans-Christian Bernat über Druck, Fehler und seine Position im Tor

In der aktuellen Spielzeit tat sich der Karlsruher SC bislang schwer die Null zu halten. Zwischen den Pfosten steht beim KSC Torhüter Hans-Christian Bernat. Wir haben uns mit dem dänischen Schlussmann über Druck und seine Position im Tor gesprochen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.