50.000 Euro Schaden nach Kollision auf dem Rhein in Karlsruhe

50.000 Euro Schaden nach Kollision auf dem Rhein in Karlsruhe

Quelle: Stefan Puchner

Am Freitagabend, den 09. Oktober 2020 gegen 19:15 Uhr, kam es auf dem Rhein, auf Höhe des Stadthafens Karlsruhe, zu einer Kollision zwischen einem rückwärts aus dem Stadthafen auslaufenden Güterschubverband aus den Niederlanden und einem Sportboot.

Sportboot kollidiert mit Güterschubverband

Am Freitag, den 09. Oktober 2020, gegen 19:15 Uhr, kam es auf dem Rhein, Höhe Stadthafen Karlsruhe, zu einer Kollision zwischen einem rückwärts aus dem Stadthafen auslaufenden Güterschubverband aus den Niederlanden und einem Sportboot, darüber informiert die Polizei in einer Pressemitteilung.

Durch die Kollision erlitt der 40-jährige Sportbootführer eine Kopfplatzwunde sowie zwei weitere an Bord befindliche Personen im Alter von 56 und 36 Jahren eine Gehirnerschütterung. Alle drei mussten stationär in zwei Kliniken eingeliefert werden.

Die Beamten der Wasserschutzpolizeistation Karlsruhe leisteten bis zum Eintreffen der Rettungsdienste und des Notarztes Erste Hilfe. Der 34-jährige holländische Führer des Güterschubverbandes und weitere Besatzungsmitglieder blieben unverletzt.

 

50.000 Euro Sachschaden – 40-Jähriger alkoholisiert

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Sportbootführer unter alkoholischer Beeinflussung stand, weshalb diesem nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den 40-Jährigen ermitteln die Beamten nun wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung.

Der Sachschaden wurde auf insgesamt rund 50.000 Euro beziffert.

 

Weitere Meldungen der Polizei Karlsruhe

Alle Meldungen

Weitere Nachrichten

Zahl der Grippefälle steigt bislang nur leicht

Der Grippe-Winter scheint erneut aus dem Rahmen zu fallen - positiv. Mit Blick auf die vergleichsweise niedrigen Zahlen will sich Gesundheitsminister Lucha aber nicht zurücklehnen. Denn die Zahlen dürften sich noch erhöhen. Das zeigt die Erfahrung.

Viele Gesundheitsämter halten nichts von Luca-App

Für einen großen Teil der Gesundheitsämter im Land ist die Luca-App keine große Hilfe bei der Nachverfolgung von Corona-Ausbrüchen.

Kretschmann: Regeln beibehalten in Alarmstufe schwierig

Bund und Länder wollen wegen Omikron die strengen Corona-Regeln vorerst aufrechterhalten. Aber wie will Kretschmann das umsetzen? Die Justiz hat ihm zuletzt enge Leitplanken gesetzt.

Deutsche Bahn lässt erstmals neuen Batteriezug mit Fahrgästen fahren

Die Deutsche Bahn hat einen neuen Batteriezug erstmals mit Fahrgästen auf die Reise geschickt.

Amokläufer erschießt einen Menschen: Drei Verletzte

Im Hörsaal der Uni Heidelberg eröffnet ein Mann das Feuer. Es gibt ein Todesopfer und drei Verletzte. Auch der Täter ist tot - doch was war sein Motiv?




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 




Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.