Corona in Baden-Württemberg
Baden-Württemberg will 2G-Optionsmodell für Gastro & Events

Corona in Baden-Württemberg Baden-Württemberg will 2G-Optionsmodell für Gastro & Events

Quelle: Robert Michael

Baden-Württemberg will ein 2G-Optionsmodell einführen, bei dem Gastronomen und Veranstalter nur noch Geimpfte oder Genesene zulassen können.

Dann könne auf Corona-Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht oder Abstandsregeln verzichtet werden, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums der «Heilbronner Stimme» und dem «Südkurier» (Mittwoch).

Bisher gilt das 3G-Modell, wonach auch Getestete Zutritt haben. Die neue Regelung soll mit der Änderung der Corona-Verordnung voraussichtlich Mitte Oktober in Kraft treten. Der Sprecher sagte den Zeitungen: «Das Optionsmodell soll Erleichterungen in Bezug auf Maskenpflicht und beim Umgang mit der Abstandsempfehlung enthalten.

Der Entwurf zur Änderung der Corona-Verordnung befindet sich derzeit aber noch in der regierungsinternen Abstimmung.» Weitere Details, also zum Beispiel die damit verbundenen Betreiberpflichten, stünden noch nicht fest.

 

Weitere Nachrichten

Monitoring: Weniger Feldsperlinge und mehr Buntspechte

Gibt es bald keinen Spatz mehr auf der Hand und nur noch Tauben auf dem Dach?

Betrunkener in Mannheim fällt mit Kettensäge mitten in der Nacht Baum

Die Nachbarn wurden durch ein lautes Knattern aus dem Schlaf gerissen: Mit einer Kettensäge hat ein Mann in Mannheim mitten in der Nacht einen Baum auf dem Parkplatz eines Supermarktes gefällt.

Baukräne

Deutlich weniger Baugenehmigungen in Baden-Württemberg

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist in Baden-Württemberg im ersten Quartal zurückgegangen.

Popsänger Max Giesinger besingt Klimawandel

Popsänger Max Giesinger (33, «80 Millionen») singt auf seinem neuen Album «Vier Einhalb» über ein für ihn ungewöhnliches Thema: den Klimawandel.

Sozialverband: Engmaschiges Netz von Pflegestützpunkten

Pflegende Angehörige verirren sich oft im «Dschungel» der Bürokratie, moniert der Sozialverband VdK. Ein Großteil der Hilfsangebote wird laut einer Studie gar nicht abgerufen. Das Land müsse dringend die Beratung ausbauen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.