1,7 Millionen Euro Kosten
Bis September: Bauarbeiten zwischen Knielingen & Rheinbrücke Maxau

1,7 Millionen Euro Kosten Bis September: Bauarbeiten zwischen Knielingen & Rheinbrücke Maxau

Quelle: Pixabay

Ab Montag, den 29. Juni 2020 beginnen die Vorbereitungen für die Fahrbahndeckenerneuerungsarbeiten zwischen Knielingen und der Rheinbrücke Maxau. Die Bau-Maßnahme wird vermutlich bis Mitte September 2020 andauern und rund 1,7 Millionen Euro kosten.

Bauarbeiten dauern vermutlich bis Mitte September

Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen ab Montag, den 29. Juni 2020, die Vorbereitungen für die Fahrbahndeckenerneuerungsarbeiten zwischen Karlsruhe-Knielingen und der Rheinbrücke Maxau. Die Maßnahme wird demnach wohl bis Mitte September 2020 dauern. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 1,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Im Vorfeld dieser Baumaßnahme hat der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) bereits mit der Sanierung der B10/A65 im Bereich der vorgesehenen Mittelstreifenüberfahrten begonnen. Diese wurde wegen dererhöhten Beanspruchung durch den Schwerverkehr während der Rheinbrückensanierung notwendig. Nachdem der erste Bauabschnitt bereits vom 18. bis 21. Juni 2020 saniert wurde, wird der zweite Bauabschnitt von Donnerstag, 25. Juni 2020, bis Sonntag, 28. Juni 2020, saniert.

 

Die Vorbereitungen starten ab Montag, 29. Juni 2020

Direkt im Anschluss an diese Arbeiten des LBM beginnen ab Montag, den 29. Juni 2020, die Instandsetzungsarbeiten des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Zunächst wird hier eine Behelfsüberfahrt errichtet und die Beschilderungen aufgebaut, Vermessungsarbeiten durchgeführt sowie die Mittelstreifenüberfahrten geöffnet, da diese für die spätere Verkehrsführung gebraucht werden.

Für diese Maßnahme ist es notwendig, jeweils den linken oder rechten Fahrstreifen für den Verkehr zu sperren. Die Vorarbeiten erfolgen über sogenannte Arbeitsstellen kürzerer Dauer und werden am Tage nur in verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr oder nachts durchgeführt, informiert das Regierungspräsidiums Karlsruhe.

 

Zweiwöchige Sperrung der Anschlussstelle 11

Wohl ab 6. Juli 2020 ist dann eine bauzeitliche Verkehrsführung eingerichtet. Die Maßnahme muss aufgrund der im Baufeld liegenden Anschlussstellen 10 (Miro) und 11 (Stora Enso / Verkehrsübungsplatz) und der sogenannten 3+1 Verkehrsführung in fünf Abschnitten, in denen jeweils zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen, gebaut werden.

Bei den ersten drei Abschnitten wird die Fahrbahn in Fahrtrichtung Wörth erneuert. Hierfür wird ein Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn Karlsruhe übergeleitet und ein Fahrstreifen bleibt auf der Fahrbahn in Richtung Wörth. Im dritten Bauabschnitt wird es notwendig, die Anschlussstelle 11 in Fahrtrichtung Karlsruhe für circa zweieinhalb Wochen zu sperren. Die Umleitungstrecke wird ausgeschildert.

 

Südlicher Radweg in Fahrtrichtung Karlsruhe gesperrt

In den Bauabschnitten vier und fünf wird dann die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert. Dafür wird ein Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn Wörth übergeleitet und ein Fahrstreifen bleibt auf der Fahrbahn in Richtung der Fächerstadt.

Der südliche Radweg in Fahrtrichtung Karlsruhe muss aus Sicherheitsgründen während der gesamten Bauzeit gesperrt werden. Der Radverkehr wird abseits der B 10 umgeleitet.

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