Spieltag 11
Der KSC reist nach Düsseldorf und erwartet einen „sehr guten Gegner“

Spieltag 11 Der KSC reist nach Düsseldorf und erwartet einen „sehr guten Gegner“

Quelle: TMC-Fotografie.de | Tim Carmele

Am 11. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga steht für den KSC eine Auswärtspartie bei Fortuna Düsseldorf auf dem Programm. Das Spiel ist auf Samstag, 23. Oktober 2021 (13:30 Uhr) terminiert. KSC-Coach Eichner warnt vorab vor einem „sehr guten Gegner“.

Karlsruher SC reist nach Düsseldorf

Am Samstag, 23. Oktober 2021, steht für den KSC die nächste Pflichtspiel-Aufgabe an. Gegen Fortuna Düsseldorf sollen die nächsten Auswärtspunkte gesammelt werden. Zuletzt gewannen die Badener im Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue mit 2:1. Fortuna Düsseldorf konnte am 10. Spieltag ein 1:1 gegen den HSV erzielen.

Während die Fortuna derweil 12 Punkte auf dem Konto hat, blickt der KSC nach zehn Spieltagen auf 16 Zähler.

 

KSC mit „personellen Rückschlag“

Verteidiger Robin Bormuth wird am Samstag definitiv nicht gegen seinen ehemaligen Verein Fortuna Düsseldorf auflaufen. Der 26-Jährige wurde aufgrund von Problemen am Sprunggelenk operiert und fällt wohl bis zu Winterpause aus.

„Ich glaube, dass die Mannschaft stark genug ist, um diesen personellen Rückschlag wegzustecken“, sagte KSC-Trainer Christian Eichner während der Pressekonferenz am Donnerstag, 21. Oktober 2021.

Auch Marius Gersbeck wird die Reise nach Düsseldorf nicht mit antreten. Der Torhüter hatte im Spiel gegen Erzgebirge Aue die Rote Karte gesehen und muss pausieren. Für ihn wird Markus Kuster im Kasten der Badener stehen.

 

Düsseldorf: „Ein sehr guter Gegner“

Als einen „sehr guten Gegner“ stuft Eichner die Fortuna ein: „Düsseldorf hat mit den besten Kader der Liga. Sie haben eine sehr erfahrene Mannschaft mit Unterschiedsspielern“, so der 38-Jährige.

Da der zuletzt eingewechselte Fabian Schleusener gegen Aue das 1:0 erzielte, könnte der Stürmer nun vielleicht eine Option für die Startelf sein. Doch ob der KSC mit einer Doppelsturmspitze spielen wird, wollte Eichner noch offen lassen: „Es ist alles möglich – aber er (Fabian Schleusener/ Anm. d. Red.) hat zuletzt gute Argumente dafür gezeigt“, so der KSC-Coach.

 

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