News aus Baden-Württemberg
Drei Tote bei Hubschrauberabsturz im Norden Baden-Württembergs

News aus Baden-Württemberg Drei Tote bei Hubschrauberabsturz im Norden Baden-Württembergs

Quelle: Sebastian Gollnow
dpa

Bei einem Hubschrauberabsturz sind drei Menschen im Norden Baden-Württembergs ums Leben gekommen.

Ob noch jemand vermisst wurde, war einem Sprecher zufolge zunächst nicht bekannt. Die Ermittler müssten herausfinden, wo der Hubschrauber vom Typ Robinson R44 gestartet war. Dann ergäben sich wohl auch Hinweise darauf, wie viele Menschen an Bord waren.

Der Helikopter war am frühen Sonntagnachmittag über einem Wald in Buchen – nahe der Grenze zu Hessen und Bayern – abgestürzt. Die Hintergründe waren zunächst unklar. «Das Trümmerfeld ist riesig», sagte ein Polizeisprecher vor Ort. Es erstrecke sich über mehrere hundert Meter mitten im Wald. Zur Identität der Toten konnte er noch keine Angaben machen.

Zahlreiche Einsatzkräfte waren an der Unfallstelle. «Die Situation ist enorm bedrückend», sagte der Polizeisprecher. Die «Fränkischen Nachrichten» berichteten online, auch der Bürgermeister der rund 18 000 Einwohner zählenden Stadt im Neckar-Odenwald-Kreis, Roland Burger, mache sich ein Bild von der Lage.

Hubschrauberunfälle sind nach Daten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung eher selten. Für das vergangene Jahr weist sie nur vier Unfälle mit Hubschraubern in der zivilen Luftfahrt in Deutschland aus, davon keiner mit Schwerverletzten oder Toten. 2019 gab es der Statistik zufolge fünf Hubschrauberunfälle mit insgesamt drei Schwerverletzten.

 

Weitere Nachrichten

Kretschmann sieht in Pandemie "Plage biblischen Ausmaßes"

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht in der Corona-Pandemie eine «Plage biblischen Ausmaßes».

365-Euro-Ticket gilt vom kommenden September an

Schüler, Auszubildende und Studenten können in Baden-Württemberg vom kommenden September an für einen Euro am Tag mit Bussen und Bahnen im ganzen Land fahren.

"Herausfordernde Zeit": Wohnungslos in Kälte und Pandemie

Der Winter ist für Menschen ohne Wohnung immer schwierig. In dieser Saison trifft die Kälte obendrein auf die Pandemie. In vielen Einrichtungen fehlen die Ressourcen, um umfassend zu helfen.

Flughahn schwimmt durch Karlsruher Naturkundemuseum

Es sieht aus, als habe er links und rechts große Fächer am Körper: Ein Flughahn schwimmt seit einigen Wochen durch ein Becken im Staatlichen Naturkundemuseum Karlsruhe.

Platz auf Intensivstationen: Luftrettung verlegt Patienten

Per Hubschrauber von einer Klinik in die andere: Nicht nur am Coronavirus schwer erkrankte Menschen müssen immer öfter in andere Krankenhäuser verlegt werden. Zuweilen trifft dies auch Intensivpatienten mit ganz anderen Beschwerden.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.