News
Europa-Park will Achterbahn Euro-Mir ersetzen

News Europa-Park will Achterbahn Euro-Mir ersetzen

Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa
dpa

In Deutschlands größtem Freizeitpark fährt die Achterbahn Euro-Mir seit 1997. Über einen Neubau wird schon länger spekuliert. Rasche Änderungen wird es aber nicht geben, signalisiert Parkchef Mack.

Der Europa-Park will die 28 Jahre alte Achterbahn Euro-Mir in einigen Jahren durch eine neue Bahn ersetzen. Das Freizeitunternehmen überlege, eine neue Attraktion zu präsentieren, sagte Parkchef Roland Mack der Deutschen-Presse Agentur im südbadischen Rust. «Mittelfristig sind keinerlei Änderungen bei der äußerst beliebten Achterbahn Euro-Mir geplant.» Dem Vernehmen nach ist frühestens in vier bis fünf Jahren mit einer neuen Bahn im russischen Themenbereich zu rechnen. Zuvor berichtete die «Badische Zeitung» darüber.

Der Chef von Deutschlands größtem Freizeitpark fügte hinzu, der Neubau werde anvisiert, um Besucherinnen und Besuchern etwas Neues zu bieten und neue Technik einzusetzen. Zu dem Familienunternehmen gehört unter anderem der Achterbahn-Hersteller Mack Rides. Die Euro-Mir-Bahn wurde 1997 eröffnet.

Änderungen im russischen Themenbereich nicht geplant

Mack hatte bereits im Oktober einen Neubau von Euro-Mir in Aussicht gestellt und gesagt, es solle keine inhaltlichen Änderungen im russischen Themenbereich des Parks geben. Er machte dabei deutlich, dass er sich die Agenda für die Freizeitanlage im Ortenaukreis nicht von der Politik und Konflikten vorschreiben lassen wolle. Diese Linie sei weiter gültig, sagte nun ein Sprecher.

In dem Park gibt es 17 Themenbereiche, die europäischen Ländern gewidmet sind. Russland führt seit gut drei Jahren einen blutigen Angriffskrieg gegen das Nachbarland Ukraine.

 

Weitere Nachrichten

Nach zweiter Verhandlungsrunde: Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie rücken näher

In der zweiten Verhandlungsrunde legt die Arbeitgeberseite ein Angebot vor. Doch dieses weisen die Arbeitnehmer als unzureichend zurück. Damit dürfte es bald Warnstreiks in Baden-Württemberg geben.

Gruselhaus: Für diese Familie ist Halloween wichtiger als Weihnachten

Für viele gehört Weihnachten zum Höhepunkt des Jahres - für Kim und Wolfram König ist es Halloween. Monate investieren sie in ihr Gruselhaus. Dieses Jahr entführen sie Besucher nach Mexiko.

Krankheit Alzheimer wurde vor 120 Jahren entdeckt: Zahl der Betroffenen steigt

Die Zahl von Menschen mit Demenz nimmt zu - die meisten davon haben Alzheimer. Angehörige von Betroffenen übernehmen den größten Teil ihrer Pflege - und bräuchten selbst mehr Hilfen.

Atommüll-Endlager: Zwei Südwest-Gebiete nicht mehr im Rennen

Die Suche nach einem Atommüll-Endlager geht in die nächste Runde: Die Auswahl der als geeignet bewerteten Gebiete wurde weiter eingegrenzt. Wo liegen die Schwerpunkte in Baden-Württemberg?

Geld Münzen

336 Millionen Euro mehr Steuern - aber trotzdem Lücke im Landeshaushalt

336 Millionen Euro mehr Steuern als erwartet – und trotzdem fehlt Baden-Württemberg Geld im Haushalt 2027. Warum der erwartete Aufschwung den Spielraum der Landesregierung zugleich schrumpfen lässt.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.