News aus Baden-Württemberg
Evakuierung wegen Bombe betrifft rund 5.000 Menschen

News aus Baden-Württemberg Evakuierung wegen Bombe betrifft rund 5.000 Menschen

Quelle: Matthias Bein
dpa

Rund 5000 Menschen sind nach Angaben der Polizei von der Evakuierung wegen einer Weltkriegsbombe in Rastatt betroffen.

Es gehe um die Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Niederbühl, der Münchfeldsiedlung sowie des Leopoldplatzes. Für Betroffene, die nicht bei Freunden oder Bekannten unterkommen können, wurden Ausweichmöglichkeiten unter anderem in der Badnerhalle eingerichtet.

Bei Bauarbeiten war am Freitagmittag das rund 250 Kilogramm schwere Kriegsrelikt nahe der Bahnstrecke Karlsruhe-Basel entdeckt worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst kam nach der Bewertung des rund 80 Zentimeter langen Blindgängers zu dem Schluss, dass dieser noch im Verlauf des Tages am Fundort kontrolliert gesprengt werden müsse.

Einen genauen Zeitplan gab es dafür nach Auskunft der Polizei und der Stadt nicht. Das Ganze könne sich bis in die Abendstunden ziehen.

 

Weitere Nachrichten

Wo ist Romeo? Greifenwarte vermisst jungen Seeadler

Ein Greifvogel verschwindet bei einer Flugshow. Nun sucht eine Greifenwarte im Neckar-Odenwald-Kreis nach dem Jungtier. Warum die Mitarbeiter besorgt sind und was im Fall einer Sichtung zu tun ist.

Osterbauarbeiten enden: ICE und Regionalzüge rollen wieder in Baden

Endlich wieder - fast - freie Fahrt: Nach dem Ende der Osterbauarbeiten rollen ICE und Regionalzüge bald wieder auf der Rheintalbahn. Aber noch nicht überall läuft schon alles wie gewohnt.

Seltener als Große Pandas: Goldkatzen-Nachwuchs im Zoo Heidelberg

Im Heidelberger Zoo gibt es seltenen Nachwuchs: Zwei Asiatische Goldkatzen wurden geboren. Europaweit leben jetzt acht dieser Tiere in Zoos.

Lufthansa-Streik trifft Flüge von und nach Stuttgart

Am Freitag kommt es am Flughafen Stuttgart zu Flugausfällen: Lufthansa-Flugbegleiter streiken in Frankfurt und München. Wie Reisende jetzt reagieren sollten.

Staatsanwaltschaft setzt Belohnung für Herzen-Sprüher aus

Um «Stolpersteine» in der Heidelberger Innenstadt werden serienweise Herzen gesprüht. Warum womöglich gut Gemeintes dennoch eine Straftat ist.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.