Besuch unter Corona-Schutzmaßnahmen
Historische Museen der Stadt Karlsruhe haben wieder geöffnet

Besuch unter Corona-Schutzmaßnahmen Historische Museen der Stadt Karlsruhe haben wieder geöffnet

Quelle: Thomas Riedel

Aufgrund der sinkenden Corona-Inzidenz haben das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg seit Pfingsten unter strenger Wahrung der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen wieder ihre Türen für das Publikum geöffnet.

Karlsruher Museen haben wieder geöffnet

Das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg haben, aufgrund der sinkenden Corona-Inzidenz, bereits seit Pfingsten, unter strenger Wahrung der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen, wieder ihre Türen für das Publikum geöffnet, informiert die Stadt Karlsruhe nun in einer Pressemeldung.

 

Erstmals zwei neue Sonderausstellungen

Im Stadtmuseum sind zwei neue Sonderausstellungen erstmals zugänglich. Die Ausstellung „Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden“ erinnert an die von den Nationalsozialisten organisierte Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Baden und der Saarpfalz in das südfranzösische Lager Gurs.

Die von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz erarbeitete und von Projektpartnern in Karlsruhe ergänzte Präsentation ist bis zum 03. Oktober zu sehen.

Die zweite Sonderausstellung „Mari Parmissi. Unsere Geschichte“, eine Wanderausstellung des Verbandes Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg, widmet sich bis zum 8. August der Geschichte der Sinti und Roma seit der ersten schriftlichen Erwähnung bis in die Gegenwart hinein.

 

Pfinzgaumuseum verlängert Ausstellung

Weiter können noch bis zum 01. Juli „Alle nach Oberreut!“ im Ökumenischen Gemeindezentrum Oberreut besuchen. In der vom Stadtmuseum erarbeiteten Präsentation berichten Bewohner des Stadtteils über ihr Ankommen und (Zusammen-)Leben.

Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg verlängert die dort neben der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Durlachs gezeigte Sonderausstellung „Durlacher Augenblicke. Fotografien von Günter Heiberger aus den 1980er und 1990er Jahren“ bis zum 27. Juni.

Der Eintritt in alle genannten Ausstellungen ist frei. Veranstaltungen und Führungen können derzeit allerdings nicht stattfinden.

 

Weitere Nachrichten

Eintritt frei: Wander-Ausstellung "Glänzende Aussichten" bei den Stadtwerken Karlsruhe

Die Stadtwerke Karlsruhe zeigen von 05. bis 19. November 2026, ausgewählte Motive der Misereor-Wanderausstellung „Glänzende Aussichten“ im unteren Foyer des Stadtwerke-Hauptgebäudes in der Daxlander Straße 72, 76185 Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.

Revisionsarbeiten: Karlsruher Stadtbahntunnel eine Woche komplett gesperrt

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) führen von Samstag, 24. Oktober, bis Samstag, 31. Oktober 2026, Revisionsarbeiten im Stadtbahntunnel durch. In dieser Zeit ist der Tunnel für den Bahnbetrieb komplett gesperrt, heißt es in einer Pressemeldung.

Überraschung zum Saisonstart: Karlsruher Baden Volleys schlagen Pokalsieger & Vizemeister

Die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe haben in der 1. Volleyball-Bundesliga für eine Überraschung gesorgt. Gegen die SVG Lüneburg, den Pokalsieger und deutschen Vizemeister der vergangenen Saison, setzten sich die Karlsruher mit einem deutlichen 3:0 durch.

Spenden-Klettermarathon in Karlsruhe: 33.583,5 Höhenmeter für soziale Projekte

Mit vereinten Kräften erklommen die Mitglieder der Sektion Karlsruhe des Deutschen Alpenvereins (DAV) e.V. am Samstag, 17. Oktober 2026, den Mount Everest gleich 3,8-mal und sammelten damit Spendengelder in fünfstelliger Höhe für soziale Projekte.

1.250 Jahre: Der Karlsruher Stadtteil Knielingen feiert Jubiläum

Knielingen feiert 1.250 Jahre: Am Wochenende vom 24. Oktober bis 25. Oktober 2026, sind mehrere Event-Höhepunkte im und am Bürger- und Gemeindezentrum des Karlsruher Stadtteils geplant, um ein großes Jubiläumsfest zu feiern.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.