Spieltag 7
KSC reist ohne Kapitän Gondorf – aber mit Vorfreude – zum FC Schalke 04

Spieltag 7 KSC reist ohne Kapitän Gondorf – aber mit Vorfreude – zum FC Schalke 04

Quelle: TMC-Fotografie.de/Tim Carmele

Der siebte Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga steht bevor: Diesen eröffnet der KSC am Freitag, 17. September 2021 (18:30 Uhr) gegen den FC Schalke 04 in der VELTINS-Arena in Gelsenkirchen. Dabei müssen die Blau-Weißen auf zwei Stammkräfte verzichten.

Karlsruher SC reist nach Gelsenkirchen

Der KSC geht auf Auswärtsfahrt: Am Freitag, 17. September 2021, (18:30 Uhr) spielen die Badener gegen den Bundesligaabsteiger FC Schalke 04 in der VELTINS-Arena in Gelsenkirchen.

Nach sechs Spieltagen haben die Schalker bislang zehn Punkte gesammelt und konnten ihre letzten beiden Spiele gegen Fortuna Düsseldorf und Paderborn gewinnen. Der KSC liegt mit neun Punkten aus sechs Spielen nur knapp hinter den Gastgebern. Allerdings gingen die Badener schon seit mittlerweile vier Spielen in Folge nicht mehr als Sieger vom Platz.

 

Ausfallliste des Karlsruher SC wurde länger

Aufgrund von muskulären Problemen, welche sich Jerome Gondorf bei einem Zweikampf im Training zugezogen hat, muss der KSC-Kapitän leider beim Spiel gegen Schalke aussetzen.

Verzichten muss der KSC auch auf Sebastian Jung, der sich beim Training einen Kreuzbandriss zugezogen hat und daher längere Zeit ausfallen wird. „Das ist eine Tragödie – ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mir das für ihn leid tut“, sagte KSC-Coach Christian Eichner während der Pressekonferenz am Donnerstag, 16. September 2021.

Ebenso stehen Leon Jensen, Paul Löhr, Janis Rabold und Lazar Mirkovic verletzungsbedingt nicht im Kader der Karlsruher.

 

Eichner: „Brauchen ein riesengroßes Herz“

Doch auch wenn „zwei absolute Qualitätsspieler“ für das Schalke-Spiel wegbrechen, so habe der KSC auch „andere gute Jungs“, um diese Ausfälle aufzufangen, erklärte Eichner.

„Wir freuen uns extrem auf dieses Spiel – auf Schalke, gegen Schalke“, sagte der KSC-Trainer, der sich ein Zweitliga-Spiel erhoffe, welches „lange Zeit offen bleibt.“ Hier brauche seine Mannschaft ein „riesengroßes Herz“.

„Ich verschließe nicht die Augen vor den großen Qualitäten des Gegners – aber ich glaube an meine Mannschaft“, so Eichner abschließend.

 

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